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31. Dez, 2020

JSG-Jahresrückblick 2020

Von |2020-12-31T19:19:57+01:0031. Dezember 2020|2020, Bericht, Vereinsleben|

Die JSG Lantershofen blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Noch in gewohnter Weise startete man mit einer Winterwanderung am ersten Samstag im Januar, der Teilnahme an der Abschlussveranstaltung der Feierlichkeiten zu 1000 Jahre Lantershofen sowie dem Besuch des Patronatsfests der Ahrweiler Bürgerschützen. Auch die Veranstaltungen des Dorfkarnevals wurden gemeinsam mit den Musikfreunden erneut erfolgreich durchgeführt. Der Rest des Kalenderjahrs war dann jedoch geprägt von Ungewissheit und Herausforderungen, aber auch Ideenreichtum und Gemeinschaft.

Auf den bundesweiten Lockdown im März reagierten aktive und ehemalige Junggesellen und Brötchesmädche mit dem Angebot der Kaufpatenschaft „Jung hilft Alt“. An das übliche Vereinsleben war von dort an nicht mehr zu denken. So musste das Stellen das Dorfmaibaums im April genauso abgesagt werden, wie die Mitgliederversammlung und die traditionelle Mainacht. Erst im Juli konnten wieder erste Aktivitäten stattfinden, auch wenn hier Kreativität gefragt war. Die geltenden Regelungen machten eine Durchführung des Maubichfest im gewohnten Umfang nicht möglich. So wurde der Samstag für eine interne Vereinsaktivität mit den Brötchesmädchen genutzt, die als Wanderung im Freien mit ausreichend Abstand durchgeführt werden konnte. Am Sonntag wurde der traditionelle Maubichkuchen mit Lieferdienst und vor Ort Verkauf angeboten und für die Dorfbevölkerung Bestand zum ersten Mal seit Monaten die Möglichkeiten im Hof des Winzervereins zusammenzukommen.

In der nachfolgenden Woche wurde die Mitgliederversammlung nachgeholt. Neben einem Wechsel an der Vereinsspitze stand eine Satzungsänderung im Fokus. Hier wurde neben einer Verschiebung des Geschäftsjahrs und der Einführung einer Fördermitgliedschaft die Möglichkeit zur Gründung von Zweigvereinen geschaffen. Das Tambourcorps soll im kommenden Jahr als eigenständiger Zweigverein der JSG gegründet werden. Leider wurde ein Teilnehmer der Versammlung im Nachhinein positiv auf Covid-19 getestet, was eine Quarantäne für alle anwesenden Mitglieder nach sich zog. Glücklicherweise haben die ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen Wirkung gezeigt, sodass bei den nachfolgenden Testungen nur zwei weitere Personen ein positives Testergebnis erhielten, deren Infektion nicht auf die Versammlung zurückzuführen ist.

Auch der Lantershofener Festmonat September stand weiterhin unter dem Zeichen der Pandemie. Ein erstmalig einberufener Kirmesausschuss aus Junggesellen, Brötchesmädchen und Bürgern erarbeitete einen Plan für die Kirmestage. Schnell war man sich einig, dass ein Schützenfest mit Königsschießen nicht durchführbar sei. Stattdessen veranstalteten Junggesellen und Brötchesmädche eine interne Veranstaltung im Freien, samt einem Quiz und einem spielerischen Wettkampf. Da Kirmesveranstaltungen offiziell verboten waren schuf man mit dem St. Lambertus-Fest eine alternative Variante. Tambourcorps und Musikfreunde spielten auf dem Gelände des Studienhauses für das ganze Dorf hörbar auf und auf dem Parkplatz des St. Ursula-Haus fand ein Ausschank statt. Festzüge und Paraden gab es keine, jedoch konnten alle üblichen Messen sowie die Gefallenenehrung stattfinden. Der sonst im Saal des Winzervereins stattfindende Festkommers wurde dieses Mal im kleinen Kreis abgehalten und per Livestream übertragen, sodass jedem eine Teilnahme ermöglicht wurde.

Im Oktober griff der Ortsvorsteher eine Idee der Junggesellen auf und lud die Ortsvereine zu einer Zusammenkunft ein, um die Aktivitäten der Vereine besser zu koordinieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Die anwesenden Vereine einigten sich auf eine Etablierung dieses Formats und streben ein nächstes Treffen Ende März an.

Den Abschluss des Jahres bildete die Weihnachtsfeier, die normalerweise in der Kneipe im Winzerverein stattfindet. Dieses Mal wurde sich online getroffen und zum ersten Mal waren neben Junggesellen und ehemaligen Hauptleuten auch Tambourcorps und Brötchesmädchen eingeladen und verlebten einen ereignisreichen Abend.

Weiterhin wurden trotz der finanziell schwierigen Lage einige Investitionen getätigt. So wurde ein Seecontainer als Ersatz für die weggefallen Lagerfläche an der Alten Schule angeschafft, notwendige Restaurierungen am Kugelfang in Auftrag gegeben oder ein Ersatz für das in die Jahre gekommene Metallzelt bestellt.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, ohne die unser Vereinsleben nicht möglich wäre. Hierzu gehören unter anderem die Bürgervereinigung Lantershofen, unsere Brötchesmädchen, die anderen Ortsvereine, das Studienhaus und die Pfarrgemeinde, aber auch die gesamte Dorfbevölkerung. Ebenfalls gilt ein Dank der Gemeinde Grafschaft, dem Kreis Ahrweiler, der Raiffeisenbank Voreifel und der Kreissparkasse Ahrweiler, sowie allen Firmen und privaten Spendern.

Der Start in das neue Jahr wird nicht durch die Winterwanderung, die auf unbestimmte Zeit verschoben wurde, oder den Dorfkarneval erfolgen. Alle Karnevalsveranstaltungen wurden für 2021 abgesagt, jedoch laufen bereits die Planungen für 2022. Mit etwas Glück wird es uns möglich sein im April den Dorfmaibaum zu stellen. Bis dahin wünschen wir allen einen guten und gesunden Start in das neue Jahr und hoffen, dass wir an Maubichfest, Schützenfest und Kirmes wieder gemeinsam feiern können.

26. Dez, 2020

Digitale Weihnachtsfeier 2020

Von |2020-12-31T19:16:22+01:0026. Dezember 2020|2020, Bericht, Vereinsleben|

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition, dass Junggesellen und ehemalige Hauptleute am Abend des 2. Weihnachtstages zur gemeinsamen Weihnachtsfeier in der Kneipe des Winzervereins zusammenkommen. Auf diese generationenübergreifende Feier wollte man auch in diesem Jahr nicht verzichten und so traf man sich dem Zeitgeist entsprechend zu einer Online-Konferenz, an der sich rege beteiligt wurde. Erstmalig waren auch die Mitglieder des Tambourcorps und die Brötchesmädche eingeladen, die dieser Einladung vereinzelt gefolgt waren. Das Programm wurde dabei den Gegebenheiten angepasst und so gab es statt der üblichen Tombola ein Weihnachtsbingo und das Quiz wurde nicht in Teams mit Stift und Papier, sondern einzeln und digital bestritten. Die Teilnehmenden waren sehr erfreut, dass der Nikolaus es trotz der widrigen Umstände geschafft hatte seinen Jahresrückblick in Form einer Videobotschaft vorzutragen. Neben Lob und Rügen für die Taten einzelner Mitglieder, war diese geprägt von vielen heiteren Anekdoten aus diesem turbulenten Jahr 2020.

Auch der Nikolaus ist digital und stattet der Weihnachtsfeier einen Besuch ab. Foto: JSG Lantershofen

Auch der Nikolaus ist digital und stattet der Weihnachtsfeier einen Besuch ab. Foto: JSG Lantershofen

Als Sieger des Quiz gingen Robin Grießel, Johannes Schütz und Nils Henscheid hervor, das Bingo konnte Lars Henscheid für sich entscheiden. Die Gewinne aus dem Hause Schütz wurden nachfolgend persönlich von seiner Majestät übergeben.

Für Robin Grießel als Sieger des Quiz gab es eine Flasche Eifelgeist. Foto: Marco Böhm

Für Robin Grießel als Sieger des Quiz gab es eine Flasche Eifelgeist. Foto: Marco Böhm

Für den Zweitplatzierten Johannes Schütz brachte die Majestät eine Flasche Himbeerlikör. Foto: Marco Böhm

Für den Zweitplatzierten Johannes Schütz brachte die Majestät eine Flasche Himbeerlikör. Foto: Marco Böhm

Als dritter konnte sich Nils Henscheid eine Flasche Kirschenlikör sichern. Foto: Marco Böhm

Als dritter konnte sich Nils Henscheid eine Flasche Kirschenlikör sichern. Foto: Marco Böhm

Lars Henscheid konnte das Bingo für sich entscheiden und erhielt dafür ebenfalls eine Flasche Eifelgeist. Foto: Marco Böhm

Lars Henscheid konnte das Bingo für sich entscheiden und erhielt dafür ebenfalls eine Flasche Eifelgeist. Foto: Marco Böhm

Die Junggesellen-Schützen bedanken sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern im Laufenden Jahr und wünschen alles Gute für den Jahreswechsel. Hoffentlich können wir die Gemeinschaft bald wieder ohne Bildschirme und Abstand leben.

20. Dez, 2020

Gesellschaft erhält Spende für Kugelfang

Von |2020-12-31T18:51:25+01:0020. Dezember 2020|2020, Bericht, Vereinsleben|

Die Junggesellen-Schützen haben ein vorweihnachtliches Geschenk erhalten. Auf dem Spendenportal der Kreissparkasse sind 450€ für die Restaurierung des Kugelfangs zusammengekommen, welche durch die Fa. Willerscheid vorgenommen werden soll. Die beiden Vorsitzenden freuten sich sehr den Scheck entgegennehmen zu können, auch wenn ihnen diese Freude durch die Masken nicht anzusehen ist.

Hauptmann Marco Böhm und 1. Offizier Christian Herz freuen sich über den Spendenscheck. Foto: Klaus Kuttig

Hauptmann Marco Böhm und 1. Offizier Christian Herz freuen sich über den Spendenscheck. Foto: Klaus Kuttig

Ein großes Dankeschön an die Kreissparkasse Ahrweiler für die Ermöglichung dieser Spende und an TEAM-Gerüstbau für die großzügige Unterstützung durch das Bereitstellen des Gerüsts.

19. Dez, 2020

Weihnachtsbaum in der Kirche aufgestellt

Von |2020-12-31T18:51:02+01:0019. Dezember 2020|2020, Bericht, Vereinsleben|

Am Samstag vor Heiligabend treffen sich die Junggesellen normalerweise zahlreich zum gemeinsamen Aufstellen des Weihnachtsbaus in der Kirche. Für die Junggesellen-Schützen war es in diesem Jahr ein besonderes Anliegen, an dieser Tradition festzuhalten. Die Anzahl der helfenden Hände beim Abholen und Aufstellen waren jedoch deutlich reduziert, um den aktuellen Gegebenheiten gerecht zu werden.

Blick auf Adventskranz, Altar und Weihnachtsbaum. Foto: Nils Henscheid

Blick auf Adventskranz, Altar und Weihnachtsbaum. Foto: Nils Henscheid

Auch im Pandemiejahr 2020 gibt es Konstanten. So schmücken Krippe und Weihnachtsbaum die Lantershofener Kirche. Foto: Nils Henscheid

Auch im Pandemiejahr 2020 gibt es Konstanten. So schmücken Krippe und Weihnachtsbaum die Lantershofener Kirche. Foto: Nils Henscheid

Der Baum aus dem Bestand der Gemeinde Grafschaft schmückt jetzt zusammen mit der Krippe die Kirche und verbreitet dort weihnachtliche Atmosphäre. In Zeiten der Unsicherheit ist es wichtiger denn je an bewährten Traditionen festzuhalten, um hoffnungsvoll in die Zukunft schauen zu können.

Wir wünschen allen Freunden und Gönnern der Gesellschaft ein gesegnetes Weihnachtsfest. Foto: Nils Henscheid

Wir wünschen allen Freunden und Gönnern der Gesellschaft ein gesegnetes Weihnachtsfest. Foto: Nils Henscheid

10. Okt, 2020

Rückblick auf das St. Lambertus-Fest in Lantershofen

Von |2020-10-18T16:18:48+02:0010. Oktober 2020|2020, Bericht, Corona, Kirmes|

Mit Stolz blicken die Junggesellen-Schützen auf das Festwochenende zu Ehren Ihres Schutzpatrons zurück. Trotz aller Widrigkeiten ist es gelungen den Kern der Tradition auch in diesem Jahr aufrecht zu erhalten, denn für Lantershofen gilt: „Kirmes ist nicht verzichtbar“, wie es der stellvertretende Ortsvorsteher in seiner Rede auf dem traditionellen Festkommers treffend formulierte. Neben kreativen Ideen bei der Ausgestaltung der einzelnen Tage, war es die Dorfgemeinschaft, die diesen Erfolg überhaupt erst möglich gemacht hat.

Ein Teil der Gesellschaft am Montag des St. Lambertusfestes mit obligatorischem Abstand. Foto: Victoria Bonesteel

Ein Teil der Gesellschaft am Montag des St. Lambertusfestes mit obligatorischem Abstand. Foto: Victoria Bonesteel

Am Samstag den 19.09.20 erklangen die Töne von Tambourcorps und Musikfreunden im gesamten Dorf. Der örtliche Musikverein hatte es sich nicht nehmen lassen die Junggesellen in diesem außergewöhnlichen Jahr zu unterstützen und dabei auf die normalerweise fällige Gage verzichtet. Bei weitem keine Selbstverständlichkeit, denn ansonsten spielt an Kirmes eine auswärtige Kapelle gegen Bezahlung. Gut zwei Stunden hatte so das ganze Dorf etwas von diesem etwas anderen Kirmesanspielen. Währenddessen luden die Junggesellen, mit Unterstützung des Vorstands der Bürgervereinigung, dazu ein auf dem Festplatz vor dem St. Ursula-Haus einige gesellige Stunden zu verbringen. Diese Gelegenheit wurde von vielen Lantershofenerinnen und Lantershofenern dankend angenommen.

Dem schloss sich am Sonntagmorgen das Festhochamt an, welches in diesem Jahr in doppelter Ausführung stattfand, um den begrenzten Platzkapazitäten in der Kirche entgegenzuwirken. Die sonst üblichen Festumzüge durch das Dorf fanden aus Sicherheitsgründen nicht statt, sodass die Junggesellen mittags ohne klingendes Spiel zur Festandacht zogen. Für die Offiziere bot sich dabei eine ganz neue Perspektive. Diese nahmen erstmalig im Altarraum Aufstellung, um die derzeit geltenden Abstandsregelungen einhalten zu können. Im Anschluss bestand wieder die Gelegenheit am Festplatz zumindest etwas Kirmesgefühl zu erleben. Das Tambourcorps sorgte dabei erneut für einen gelungenen musikalischen Rahmen.

Dem traditionellen Festgottesdienst am Montagmorgen, bei dem trotz begrenzter Plätze in der Kirche noch Sitzplätze freigeblieben waren, folgte die Gefallenenehrung, die ebenfalls vom Tambourcorps begleitet wurde. Anstatt anschließend – wie sonst üblich – gemeinsam in den Saal des Winzervereins zu ziehen, wurde der Festkommers als eine dezentrale Veranstaltung realisiert und ein Großteil der sonst üblichen Gäste verfolgte die Veranstaltung von zuhause aus per Livestream. Abschließend ließen die Junggesellen die Festtage in kleinem Kreis am Festplatz ausklingen.

Deutlich wurde an der Durchführung des St. Lambertus-Festes: Not macht erfinderisch und so lässt sich festhalten, dass man selbst in Zeiten einer Pandemie nicht vollständig auf Tradition, Kultur und soziale Kontakte verzichten muss, wenn man das nötige Augenmaß und ausreichend Kreativität an den Tag legt. Unser Kirchweihfest war nicht so wie wir es gerne gehabt hätten, wir haben jedoch das Beste daraus gemacht und einige Konzepte aus diesem Jahr haben darüber hinaus durchaus das Potential auch in nachfolgenden Jahren Anwendung zu finden. Hierzu zählen die vorab geführten Gesprächsrunden der Junggesellen, Bürger und Brötchesmädchen über den Ablauf der Festveranstaltungen, die Zusammenarbeit mit den Musikfreunden oder die Live-Übertragung von einzelnen Veranstaltungen.

Der Dank der Junggesellen gilt allen, die zum Erfolg der Festtage beigetragen haben. Sei es durch Rat, Tat oder durch Anwesenheit an den Veranstaltungen. An dieser Stelle seien insbesondere die Feuerwehr sowie die Verantwortlichen auf Seiten der Kirche und der Gemeinde Grafschaft genannt, ohne deren Mithilfe wir die Veranstaltungen nicht hätten durchführen können.

15. Aug, 2020

Mit Arbeitsamkeit und Fleiß an der Lambertushütte

Von |2020-08-24T20:50:12+02:0015. August 2020|2020, Bericht|

Am vergangenen Samstag traf sich der Vorstand der JSG, unterstützt von weiteren Mitgliedern der Gesellschaft, zu einem gemeinsamen Arbeitstermin an der Lambertushütte. Es stand einiges auf dem Programm. Die Arbeiten begannen bereits am Abend zuvor mit dem Aufbau eines Gerüsts am Kugelfang hinter dem Schießstand. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Reinhold Harst (TEAM Gerüstbau GmbH), der das Gerüst nicht nur zur Verfügung stellte, sondern auch noch persönlich anlieferte.

Damit die Schützen auch in Zukunft freie Sicht aufs Ziel haben, mussten einige Äste weichen. Foto: Adrian Schmitz

Damit die Schützen auch in Zukunft freie Sicht aufs Ziel haben, mussten einige Äste weichen. Foto: Adrian Schmitz

Bereits am Freitagabend ging es hoch hinaus. Foto: Adrian Schmitz

Bereits am Freitagabend ging es hoch hinaus. Foto: Adrian Schmitz

Abgeschliffen und neu gestrichen: Damit das große Holzzelt noch lange erhalten bleibt. Foto: Nils Henscheid

Abgeschliffen und neu gestrichen: Damit das große Holzzelt noch lange erhalten bleibt. Foto: Nils Henscheid

Am Samstagmorgen ging es dann richtig los. Anbau und Schießstand wurden neu gestrichen, das Gelände überwuchernde Äste zurückgeschnitten. Auch unser großes Holzzelt sollte einen neuen Anstrich erhalten. Hierzu wurden in mühevoller Handarbeit die Balken abgeschliffen und anschließend zu neuem Glanz gebracht. Währenddessen ging es auch am Kugelfang heiß her, denn die etwas in die Jahre gekommene Seilwinde muss erneuert werden. Wind und Wetter haben hier deutliche Spuren hinterlassen. Die Witterungsbedingungen waren es auch, die zum Nachmittag die Arbeiten erschwerten, denn Gewitter und Starkregen waren den Arbeiten im Freien nicht gerade förderlich. Doch auch davon ließ man sich nicht entmutigen, und so wurden die Arbeiten nach kurzer Zwangspause noch bis in die Abendstunden fortgesetzt.

16. Dez, 2018

Kreissparkasse Ahrweiler unterstützt Lantershofener Junggesellen bei Uniformenrestaurierung

Von |2021-05-24T17:31:54+02:0016. Dezember 2018|2018, Bericht|

– 1693€ an Spendengeldern konnten über das Portal gesammelt werden –

Seit nun mehr 90-Jahren richten wir Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen die traditionelle Lambertuskirmes in unserem Ortsteil auf der Grafschaft aus und tragen hiermit aktiv zum Dorfgeschehen bei. Ein wichtiger Bestandteil dieser und weiterer Feierlichkeiten sind unsere dunkelgrünen Uniformen, in den sich Tambourcorps, Mösche und Fahnengruppe kleiden. Eben diese Uniformen und die dazugehörigen Kappen unterliegen durch den doch regen Gebrauch einem natürlichen Verschleiß. So war es in diesem Jahr an der Zeit Waffenröcke, Schirmmützen und Federbüsche auszutauschen oder zu restaurieren. Da das Letztere in mühevoller Handarbeit geschieht kamen auf uns Junggesellen-Schütze nicht unerhebliche Kosten zu. Diese konnten auch dank der Kreissparkasse Ahrweiler und vieler privater Spender zu einem großen Teil gedeckt werden, denn die ortsansässige Bank stellte uns mit ihrem Spendenportal „„Einfach. Gut. Machen.” eine Plattform zur Verfügung, um Gelder für unser Projekt zu sammeln.

Übergabe des Spendenchecks an Spielleute des Tambourcorps, 1. Offizier Tim Ley und Tambourmajor Nils Henscheid. Foto: JSG Lantershofen

Übergabe des Spendenchecks an Spielleute des Tambourcorps, den 1. Offizier Tim Ley und Tambourmajor Nils Henscheid stellvertretend für die gesamte Gesellschaft. Foto: JSG Lantershofen

So kamen insgesamt 1.693,- € zusammen, mit denen wir neue Kappen für unser Tambourcorps und unsere Offiziere angeschafft haben. Gerade die jungen Spielleute freuen sich sehr über die neue Ausstattung und über das Engagement der zahlreichen Spender zu denen auch die Kreissparkasse Ahrweiler mit einer großzügigen Spende von 500,- € gehört. Wir Junggesellen-Schützen bedanken uns bei allen Spendern und dürfen Sie herzlich einladen uns und unser Brauchtum einmal kennen zu lernen. Hierfür eignet sich hervorragend unsere Lambertuskirmes im September. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute und ein frohes Jahr 2019.

06. Jan, 2010

Kameradschaftlicher Jahreswechsel

Von |2018-08-30T00:27:17+02:0006. Januar 2010|2009, 2010, Bericht, Vereinsleben|

Ende Dezember und Anfang Januar lud die Junggesellenschützengesellschaft ihre Mitglieder wie jedes Jahr zu zwei der ungezwungensten Vereinsveranstaltungen im Jahresablauf ein:

Am zweiten Weihnachtsfeiertag fand in geselliger Runde die Weihnachtsfeier des Vereins statt, zu der neben den aktiven Mitgliedern auch die ehemaligen Hauptleute der Gesellschaft eingeladen werden. Im Kellergewölbe des Winzervereinskellers erfreuten sich wieder einmal ein Quiz mit Fragen zum Vereins- und Dorfleben, ein Besuch des Nikolaus der mit lobenden und mahnenden Worten das vergangene Vereinsjahr kommentierte und eine große Tombola mit Spenden der zahlreichen Geschäftspartner der Schützen, besonderer Beliebtheit. Bei so manchem Weihnachtslied und natürlich einigen schönen Flaschen Ahrwein verflog die Zeit an diesem Abend wie im Fluge.

Ein Teil der Brötchesmädchen posiert für ein Foto. Foto: JSG Lantershofen

Ein Teil der Brötchesmädchen posiert für ein Foto. Foto: JSG Lantershofen

Auch im Ahrweiler Tal haben sich die Schneeflocken niedergelegt. Foto: JSG Lantershofen

Auch im Ahrweiler Tal haben sich die Schneeflocken niedergelegt. Foto: JSG Lantershofen

Im Schnee ließ man eine Grußbotschaft da. Foto: JSG Lantershofen

Im Schnee ließ man eine Grußbotschaft da. Foto: JSG Lantershofen

Am zweiten Januarwochenende traf man sich erneut um die jährliche Winterwanderung zu beschreiten. Herzlich eingeladen waren zu diesem Termin auch die „Brötchesmädche“ sowie Partner und Partnerinnen dieser und der Junggesellen. Durch die schneebedeckte Landschaft des Lantershofener Waldes führte der Weg die Wandergruppe schlussendlich zur Bölinger Hütte welche bereits vor mehreren Jahren einmal Ziel der Wanderung gewesen war und sich vor allem durch die Tatsache, dass sie gut zu beheizen ist, für einen erneuten Besuch empfohlen hatte. Dort angelangt konnte sich jeder an den vom Verein zur Verfügung gestellten Siedewürstchen stärken, sich mit Glühwein wärmen oder von der, nach einem streng gehüteten Rezept hergestellte, Junggesellen-Bowle, traditionell serviert in einer „Wäschebütt“, kosten.

Durch den ganzen Schnee war es eine "richtige" Winterwanderung. Foto: JSG Lantershofen

Durch den ganzen Schnee war es eine “richtige” Winterwanderung. Foto: JSG Lantershofen

Felder und Wiesen waren nicht mehr als solche zu identifizieren. Foto: JSG Lantershofen

Felder und Wiesen waren nicht mehr als solche zu identifizieren. Foto: JSG Lantershofen

Angekommen war der Platz am Feuer mit der Beliebteste. Foto: JSG Lantershofen

Angekommen war der Platz am Feuer mit der Beliebteste. Foto: JSG Lantershofen

Mit diesen beiden Veranstaltungen bedankt sich der JSG-Lantershofen zum Ende des noch bis Ende April andauernden Geschäftsjahres und vor Beginn der geschäftigen Karnevalstage bei seinen Mitgliedern für die zahllosen unentgeltlich erbrachten Arbeitsstunden ohne welche ein selbstlos tätiger Verein nicht existieren könnte.

21. Sep, 2009

Lantershofener feiern fröhlich Lambertuskirmes

Von |2018-09-13T22:50:15+02:0021. September 2009|2009, Bericht, Kirmes|

„Werteverfall“ ist heute der Feind der Lantershofener Schützen

Lantershofen, seine Junggesellen-Schützen und die Bürgervereinigung feierten am vergangenen Wochenende wieder eine rauschende Lambertuskirmes im seit 1928 festgelegten Rahmen und sparten dabei weder mit Lob auf die Feiern, noch mit Mahnungen, die Traditionen ernst zu nehmen.

Dabei brachte es der Hauptmann und Vorsitzende der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“, Andreas Althammer, beim Höhepunkt des Festes, dem Kommers am Montagmorgen auf den Punkt: „Wir begehen eine Tradition mit einer für Außenstehende unbegreiflichen Begeisterung.“ Kein Wunder, dass neben den Kirmesfeiern in Lantershofen am Montag nicht allzu viel passierte. Betriebe blieben geschlossen, schulpflichtige Spielleute des Tambourcorps waren für die Feiern bei ihren Schulen entschuldigt, Bürger und Junggesellen hatten Urlaub, Selbstständige machten frei. Alles wegen den Feiern zu Ehren des heiligen Lambertus mit den Majestäten, Schützenkönig Johannes Kappen und Silberjubilar Rolf Franzen.

Schon die Kleinsten probieren auf der Lantershofener Kirmes einmal, ob Opas Zylinder passt. “Zur Parade! Marsch”. Der 2. Offizier Martin Großgarten mit seinen “Mösche”. König Johannes Kappen (rechts) und Silberjubilar Rolf Franzen schreiten die Front ab. Martin Dünker schwenkt die Fahne zu Ehren der Majestät.

Ihnen galt beim Festkommers der erste Gruß des Hauptmanns, der dann zahlreiche Vertreter aus Kirche und Politik, Orts- und Partnervereinen begrüßen konnte. Andreas Althammer freute sich über den sehr guten Besuch bei den Veranstaltungen bis zum Kommers, und auch hier platzte Lantershofens gute Stube, der Saal des Winzervereins, aus allen Nähten. Gut 250 Gäste waren da, die Junggesellen-Schützen in ihren grünen Uniformen, Bürger und Gäste im schwarzen Anzug, viele mit Zylindern auf dem Kopf. Bestens versorgt mit belegten Brötchen und Wein wurden sie von rund 40 „Brötchesmädchen“ – den einzigen Damen im Saal.

Angeheizt wurde die ohnehin tolle Stimmung zwischen den zahlreichen Reden durch das Colonia Blasorcherster, Profis aus der Domstadt, deren Musikdarbietungen schon alleine das Kommen wert war. Trotz des vollen Hauses richtete Hauptmann Andreas Althammer mahnende Worte an die Gesellschaft. In früheren Jahren habe man die Traditionen trotz Schwierigkeiten wie Schießverbot, Marschverbot oder anderer Sanktionen aufrechterhalten. Heute sei der Feind der Werteverfall, die Waffe dagegen sei der feste Wille, an den Werten auf den Fahnen festzuhalten. Pastor Kurt Groß redete über die Werte „Frohsinn und Scherz“ und forderte die Gesellschaft auf, den Glauben und den Humor im richtigen Gleichgewicht zu halten. Dr. Michael Bollig, der Regens des Studienhauses St. Lambertus auf Burg Lantershofen, bezeichnete die „Burg“ als größtes Unternehmen im Ort, wo mehr als 100 Menschen leben und arbeiten – darunter derzeit 60 Studenten. Bollig freute sich, dass das Studienhaus heute voll in den Ort integriert ist. Er wies darauf hin, dass die ehemalige Schule, die sich im Besitz der „Burg“ befindet, gerade an den Ort übergeben wird, hier soll ein Gemeindehaus entstehen.

Gedenken an die Verstorbenen der Gesellschaft. Kranzniederlegung. Nach der Andacht beim Platzkonzert. Parade in einzelnen Abteilungen. Festzug durch das Dorf mit einer großen Zahl von “schwarzen Männern” mit ihren Zylindern.

Lantershofens Ortsvorsteher Leo Mattuscheck dankte für die Übergabe der Schule, eines von vielen Projekten, die in Lantershofen aktuell verwirklicht werden und wurden. Und der Grafschafter Bürgermeister Achim Juchem nahm das „Danke“ als Schlagwort für seine Grußworte: „Während andernorts bei den traditionellen Festen die Tische leer bleiben, hat man hier das Gefühl, am Saal müsse angebaut werden. Ein so prall gefüllter Saal an einem Montagmorgen ist mehr als ungewöhnlich.“ Derweil dankte der Vorsitzende der Lantershofener Bürger, Erich Althammer, den Junggesellen-Schützen für die Ernsthaftigkeit, mit der diese die viele Arbeit an Kirmes erledigen und für die große Einigkeit zwischen den Generationen im Ort. Hans-Georg Klein, der König der Ahrweiler Bürgerschützen, berichtete von den alten Grenzen zwischen Lantershofen und Ahrweiler und von den Freundschaften über diese Grenzen hinweg. Schließlich bekundete Lantershofens aktueller Schützenkönig Johannes Kappen, sein 24. Geburtstag, an dem er eine Woche vor der Kirmes die Königswürde errang, werde ein für ihn unvergessliches Erlebnis bleiben. Rolf Franzen, dem der Königsschuss vor 25 Jahren gelungen war, dankte den Junggesellen, dass sie es mit dem Brauchtum auch weiterhin ernst meinen. Der Festkommers war nicht öffentlich, aber an den Nachmittagen verfolgten im Ort viele Zuschauer die Paraden der Lantershofener Junggesellen-Schützen.

Hauptmann Andreas Althammer begrüßt die Festgäste im Saal des Winzervereins. Bürgermeister Achim Juchem zeigt sich von der Lantershofener Tradition begeistert. Begeisternde Supereinlage: Kölsche Alphornbläser vom Colonia-Blasorchester. Befreundete und gerngesehene Gäste aus der Nachbarstadt: Ahrweilers Hauptmann Wilhelm Busch und König Hans-Georg Klein (von rechts).

Die Lambertus-Kirmes Fest begann offiziell am Sonntagmorgen mit dem Hochamt. Sonntagmittag zog die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft dann feierlich auf. Spielmannszug und Blasorchester zogen mit Offizieren, Fähnrichen und der Infanterie durch den Ort, um die Majestäten zu Hause abzuholen und zur feierlichen Festandacht in die Lambertus-Kirche zu geleiten. Vor der Kirche präsentierte sich die Gesellschaft dann dem Publikum.

Fähnrich Martin Dünker schwenkt die Fahne König Johannes Kappen (rechts) und Silberjubilar Rolf Franzen (Mitte) mit Begleitern Werner Assenmacher, Martin Moitz, Hans-Peter Steinborn und Thomas Hergarten. Die Brötchesmädchen gratulieren dem König. Die Brötchesmädchen auf der berühmten Treppe.

Die Fanfarenbläser traten auf, der Fähnrich schwenkte die Fahne zu Ehren der Majestäten. Schließlich paradierte die komplette Gesellschaft drei Mal im Stechschritt an den Königen vorbei. Dem anschließenden großen Festzug folgte am Abend im Saal des Winzervereins der gut besuchte Kirmesball, zu dem die „Peanuts“ aufspielten. Höhepunkt der Feiern aber war der Kirmesmontag. Schon früh war das Tambourcorps auf den Beinen, um die Bevölkerung zu wecken. Dem Festgottesdienst folgte der Festkommers, ehe die Gesellschaft am Nachmittag erneut zu Fändelschwenken und Parade antrat. Am Abend fand schließlich der Königsball im Saal statt. Mit einem Trinkzug als Dank der Bevölkerung an die Junggesellen endete am Dienstag die Lantershofener Lambertus-Kirmes.

[Bilder und Texte mit Genehmigung von lantershofen.de]

13. Sep, 2009

Johannes Kappen ist neuer Schützenkönig

Von |2018-09-13T22:50:59+02:0013. September 2009|2009, Bericht, Schützenfest|

Königsvogel ergibt sich dem Geburtstagskind

Die traditionsreichen Lantershofener Junggesellen-Schützen haben seit Sonntagabend eine neue Majestät. Exakt um 20:53 Uhr setzte sich Johannes Kappen gegen den Junggesellen-Hauptmann Andreas Althammer durch und holte den hölzernen Vogel von der Stange. Rund 300 Lantershofener jubelten ihm im Anschluss zu und gratulierten.

Seinen 24. Geburtstag wird der neue Schützenkönig nicht so schnell vergessen, denn genau an diesem Tag errang Johannes Kappen die Königswürde. Gut eineinhalb Stunden hatte der Wettkampf mit Andreas Althammer gedauert, aus dem der Student der Sonderschulpädagogik schließlich als Sieger hervorging. Hauptmann Andreas Althammer stellte ihn anschließend vor: „Der alte König ist tot, es lebe der neue.“ Kappens Vorgänger Thomas Hergarten überreichte der neuen Majestät die äußeren Zeichen der Königswürde, die mit 25 silbernen Königsschildern behangene Kette und das Zepter, während das vereinseigene Tambourcorps der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft lauthals skandierte, dass einmal mehr einem Junggesellen aus ihren Reihen der Königsschluss gelungen war.

Trotz nicht optimalen Wetters guter Besuch am Schützenplatz. Kappen (links) und Althammer kämpfen um den Königstitel. Gespannt warten die netten Damen auf den Königsschuss. Johannes Kappen ist neuer König der JSG um 20.53 Uhr.

Zu den zahlreichen Gratulanten in der Lambertushütte am Lantershofener Schießplatz zählten Ortsvorsteher Leo Mattuscheck, MdL Petra Elsner, Vertreter der Ortsvereine und der Ahrweiler Junggesellen-Schützen. Der Königsvogelschuss mit der anschließenden Proklamation war der Höhepunkt des sonntäglichen Lantershofener Schützenfestes, das am Morgen mit einem Wettschießen der Ortsvereine begonnen hatte. Dabei zeigten sich die Lantershofener Musikfreunde besonders treffsicher, Johanna Schmitt gelang der Siegesschuss um den Lambertuspokal.

Königsproklamation in der Lambertushütte. Die Kameraden freuen sich mit dem neuen König. Gratulation der Vereine, hier gratuliert Bürgervorsitzender Erich Althammer (rechts). Hauptmann Andreas Althammer begrüßt im Landgasthaus den neuen König und seine Gäste. Johanna Schmidt (Mitte) von den Musikfreunden gewann den Lambertuspokal.

Am Nachmittag zog die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft auf und eskortierte den noch amtierenden Schützenkönig Thomas Hergarten durch den Ort zum Schießplatz, wo die Brötchesmädche bereits Kaffee und Kuchen servierten. In einem Wettstreit mit dem Vorstand der Ahrweiler Schützengesellschaft „St. Laurentius“ waren die Gastgeber siegreich, die hölzerne Sau holte der spätere König Johannes Kappen von der Stange. Derweil konnten mögliche Kandidaten auf die Königswürde ihre Treffsicherheit beim Preisvogelschießen versuchen.

Am späten Abend wurde schließlich der neue König in einem Festzug dem Ort präsentiert und nach Hause geleitet, wo ihm Tambourcorps und Schwenkfähnrich ein erstes Ständchen darboten. Die Junggesellen-Schützen feierten danach noch bis tief in die Nacht den Königsabend. Am kommenden Wochenende findet in Lantershofen mit dem neuen König an der Spitze die Lambertus-Kirmes statt.

[Bilder und Texte mit Genehmigung von Lantershofen.de]

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