Aktuelle Infanteriegruppe

Die Infanteriegruppe wird geleitet durch den 2. Offizier des Vereins, welchen die Gesellschaftsmitglieder durch jährliche Wahl bestimmen. Die Angehörigen dieses Zuges werden auch „Mösche“ (Spatzen) genannt. Die Mitgliedschaft in der Infanteriegruppe, welche außerhalb der Kirmesfeierlichkeiten keine offizielle Funktion ausübt, wählen die Junggesellenschützen häufig gegen Ende ihres Vereinslebens.

Infanteriegruppe an Kirmesmontag 2018: Mösche von links nach rechts und von hinten nach vorne: Florian Ropertz, Christian Scholl / Martin Großgarten, Thorsten Klein, Adrian Schmitz / Florian Scholl / Robin Grießel, Stefan Dünker / 2. Offizier Andreas Franzen Foto: Friedhelm Sebastian

Die Mösche Kirmesmontag 2017:
Florian Ropertz, Christian Scholl / Martin Großgarten, Thorsten Klein, Adrian Schmitz / Florian Scholl / Robin Grießel, Stefan Dünker / 2. Offizier Andreas Franzen (hinten links nach vorne rechts)
Foto: Friedhelm Sebastian

Bedeutung

Die „Mösche“ stehen symbolisch für den bewaffneten Schutz, den Schützen historisch sowohl bei Fronleichnamsprozessionen, als auch im Heimatort, als eine Art Bürgerwehr, geleistet haben. Die öffentlichen Auftritte der „Mösche“ beschränken sich auf die Kirmestage und Hauptmannshochzeiten, bei denen sie zusammen mit der Gesellschaft aufziehen.

Uniform

Die Infanteristen tragen ein weißes Hemd mit grüner Krawatte, ein schwarzes Jackett, eine grüne Kappe mit schwarzem Schirm, eine weiße Schützenhose und schwarze Lederschuhe. Sie sind mit Holzgewehren „bewaffnet“ auf deren Mündung gelbe Rosen aufgepflanzt werden. Die Uniform des 2. Offiziers entspricht grundsätzlich der des 1. Offiziers.

Vorherige Infanteriegruppenbilder: