Über Robin Grießel

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25. Aug, 2018

Hochzeit Manuel Moitz

Von |2018-09-13T22:24:43+02:0025. August 2018|2018, Hochzeit|

Am Samstag den 25.08.18 überreichte der Vorstand Manuel Moitz, der durch seine Heirat mit Larissa Gebel aus den Reihen der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen ausgeschieden war, einen Erinnerungszinnteller für seine Junggesellenzeit. Die Braut erhielt aus den Händen der Majestät Benedikt Fabritius ein Blumenangebinde. Ebenfalls zu Ehren des Brautpaares fand ein Fändelschwenken statt und das Tambourcorps der Gesellschaft spielte ein Ständchen.

Der Bräutigam war seit dem Jahr 2005 Mitglied der Gesellschaft gewesen und gehörte der Infanterie an. Außerdem zog er von 2013 bis 2014 als Schwenkfahnenbegleiter und von 2014 bis 2015 als Tragfahnenbegleiter auf.

Die Gesellschaft wünscht dem Brautpaar alles Gute, viele gemeinsame, glückliche Jahre und hofft, dass sie unserem Heimatort noch lange erhalten bleiben!

11. Aug, 2018

Hochzeit Marco Schmidt

Von |2018-09-13T22:24:32+02:0011. August 2018|2018, Hochzeit|

Am Samstag den 11.08.18 überreichte der Vorstand Marco Schmidt, der durch seine Heirat mit Nadine Schlüter aus den Reihen der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen ausgeschieden war, einen Erinnerungszinnteller für seine Junggesellenzeit. Die Braut erhielt aus den Händen der Majestät Benedikt Fabritius ein Blumenangebinde. Ebenfalls zu Ehren des Brautpaares fand ein Fändelschwenken statt und das Tambourcorps der Gesellschaft spielte ein Ständchen.

Das Tambourcorps spielt zu Ehren des Brautpaares. Foto: Robin Grießel

Das Tambourcorps spielt zu Ehren des Brautpaares. Foto: Robin Grießel

Der Bräutigam war seit dem Jahr 2001 Mitglied der Gesellschaft gewesen und gehörte dem Tambourcorps an. Außerdem war er von 2001 bis 2006 Tragfahnenbegleiter, 2011/2012 König und von 2013 bis 2014 Tambourmajor unserer Gesellschaft.

Gemeinsames Gruppenbild mit dem Brautpaar. Foto: Robin Grießel

Gemeinsames Gruppenbild mit dem Brautpaar. Foto: Robin Grießel

Die Gesellschaft wünscht dem Brautpaar alles Gute, viele gemeinsame, glückliche Jahre und hofft, dass sie unserem Heimatort noch lange erhalten bleiben!

02. Jun, 2018

Hochzeit Stefan Simons

Von |2018-09-13T22:24:22+02:0002. Juni 2018|2018, Hochzeit|

Am Samstag den 02.06.18 überreichte der Vorstand Stefan Simons, der durch seine Heirat mit Antje Grellmann aus den Reihen der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen ausgeschieden war, einen Erinnerungszinnteller für seine Junggesellenzeit. Die Braut erhielt aus den Händen der Majestät Benedikt Fabritius ein Blumenangebinde. Ebenfalls zu Ehren des Brautpaares fand ein Fändelschwenken statt und das Tambourcorps der Gesellschaft spielte ein Ständchen.

Gemeinsames Gruppenbild mit dem Brautpaar. Foto: Cathy Kohlenberg

Gemeinsames Gruppenbild mit dem Brautpaar. Foto: Cathy Kohlenberg

Der Bräutigam war seit dem Jahr 2005 Mitglied der Gesellschaft gewesen und gehörte zunächst dem Tambourcorps an. Seit 2012 gehörte er bis zuletzt der Infanteriegruppe an.

Gemeinsames Spaßbild mit dem Brautpaar. Foto: Cathy Kohlenberg

Gemeinsames Spaßbild mit dem Brautpaar. Foto: Cathy Kohlenberg

Die Gesellschaft wünscht dem Brautpaar alles Gute, viele gemeinsame, glückliche Jahre und hofft, dass sie unserem Heimatort noch lange erhalten bleiben!

30. Apr, 2018

Lantershofener JSG mit Änderungen im Ablauf der Maifeierlichkeiten

Von |2019-05-08T14:01:49+02:0030. April 2018|2018, Generalversammlung, Vereinsleben|

– Dorfmaibaum soll in Zukunft nach Möglichkeit wieder mit Micken gestellt werden –

Am vergangenen Montag, den 30. April 2018, fand die Jahreshauptversammlung der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen statt. Diese wurde die letzten drei Jahre in der Lambertushütte abgehalten, sollte dieses Jahr wieder im Keller des Winzervereins stattfinden, konnte aber auf Grund des Ausfalls der Maifeierlichkeiten des Dorfes in die Räumlichkeiten der Gaststätte verlegt werden.
Eine weitere Änderung gab es bereits am Samstag zuvor, als der Dorfmaibaum nicht wie die Jahre zuvor mit Muskelkraft, sondern mit der Hilfe eines Krans aufgestellt wurde. Nach dem tragischen Unfall in Nierendorf hatte sich der Vorstand in einer geheimen Wahl zu diesem Schritt entschlossen. Bevor der Kranfahrer den Baum stellen konnte, musste jedoch noch einiges an Arbeit getan werden. Bereits am Donnerstag wurde der etwa 20 Meter lange Fichtenstamm aus dem Waldgrundstück von Otto Krämer abgeholt und an den Dorfrand transportiert. Otto Krämer stiftete uns somit neben der Spitze in diesem Jahr auch den Stamm, da die Gemeinde Grafschaft den Ortsteilen in diesem Jahr keine Stämme zur Verfügung stellte. Am Samstag wurde der Stamm dann zur Lambertuskirche gefahren, die Spitze geschlagen, am Stamm montiert und von den Brötchesmädchen geschmückt. Außerdem wurde mit einem Trauerflor, einer Gedenkschleife am Baum und nach dem Stellen in einer Schweigeminute dem Verunglückten aus Nierendorf gedacht. Im Anschluss bedankte sich die Bürgervereinigung Lantershofen bei den Junggesellen für deren tatkräftigen Einsatz mit Bier und Fleischwurstbrötchen.

Auch das am 30. April stattfindende Maianspielen und -ansingen wurde in Folge des tragischen Unfalls ausfallen gelassen und so zog das Tambourcorps mit Musik zur Majestät Benedikt Fabritius um diese abzuholen und – nach einem kurzen Umtrunk – zur Generalversammlung zu geleiten. Diese wurde um 20:21 Uhr durch Junggesellen-Hauptmann Johannes Schütz eröffnet, welcher die zahlreich erschienenen Gesellschaftsmitglieder begrüßte. Man gedachte zunächst gemeinsam in einer Schweigeminute aller im Laufe der Geschichte verstorbenen, gefallenen und vermissten Kameraden. Darauf folgte die Aufnahme neuer Mitglieder in die Gesellschaft. In diesem Jahr konnte Jan van Weenen als neuer Junggeselle für den Verein gewonnen werden. Im Anschluss wurde die Beschlussfähigkeit der Versammlung festgestellt, da mit der Anwesenheit von 41 der 54 aktiven Vereinsmitglieder das von der Satzung geforderte Quorum von 50 % ohne Probleme erreicht war. Bevor Schriftführer Tim Ley und Kassierer Clemens Queckenberg das zurückliegende Vereinsjahr in Form eines Geschäfts- und eines Kassenberichtes nochmals zusammenfassten wurde ein offener Meinungsaustausch über die Art und Weise des Maibaumstellens geführt. Im Anschluss an diese wurde dann von der Gesellschaft über das Zukünftige Verfahren eine Abstimmung geführt, welche zum Ergebnis hatte, dass in Zukunft der Dorfmaibaum weiterhin per Hand gestellt werden soll, aber der Baum in Größe und Dicke eine maximale Obergrenze nicht überschreiten soll. Dies ist jedoch nur ein Meinungsbild, da die jährliche Entscheidung durch den amtierenden Vorstand und den Hauptmann den Umständen entsprechend gefällt wird. Für die Kassenprüfer Matthias Schopp und Stefan Dünker sprach letzterer und bescheinigte dem Vorstand eine korrekte Buchführung. Er bestätigte den satzungskonformen und sorgsamen Umgang mit den Mitteln der Gesellschaft und stellte fest, dass die finanzielle Lage des Vereins nach wie vor grundsolide ist. Der von den Kassenprüfern empfohlenen Entlastung des Vorstands entsprach die Mitgliederversammlung einstimmig.

Auf dem Waldgrundstück von Otto Krämer wurde der Stamm mit Hilfe von Reinhold Harst geholt. Foto: Robin Grießel

Auf dem Waldgrundstück von Otto Krämer wurde der Stamm mit Hilfe von Reinhold Harst geholt. Foto: Robin Grießel

Der Kran der Firma Floßdorf übernahm den sonst schweißtreibenden Part des Stellens. Foto: Johannes Schütz

Der Kran der Firma Floßdorf übernahm den sonst schweißtreibenden Part des Stellens. Foto: Johannes Schütz

Der Entlastung folgte die Neuwahl. Bei den Lantershofener Junggesellen stehen jedes Jahr alle Ämter zur Wahl. Eingeleitet wurden die Wahlen durch die von Schützenkönig Benedikt Fabritius geleitete Neuwahl des Hauptmanns. Die Gesellschaft bestätigte per Akklamation einstimmig den bisherigen Posteninhaber, Johannes Schütz, in seinem Amt als Vorsitzender der Gesellschaft. Dieser übernahm damit auch die weitere Leitung der Versammlung. Als nächstes stand der Posten des 1. Offiziers und stellvertretenden Vorsitzenden zur Wahl. Der bisherige Amtsinhaber, Justin Waldecker, verzichtete auf eine erneute Kandidatur und schied somit aus dem Vorstand aus. Waldecker war seit der ordentlichen Generalversammlung im April 2017 stellvertretender Vorsitzender gewesen, zuvor hatte er von August 2015 bis zur Mainacht 2016 das Amt des Tragfähnrichs und von 2016 bis 2017 das Amt des 2. Offiziers innegehabt. Um seine Nachfolge bewarb sich der bisherige Schriftführer der Gesellschaft, Tim Ley, und wurde ohne Gegenkandidaten einstimmig per Akklamation von den Mitgliedern gewählt. Zur ersten geheimen Wahl des Abends kam es bei der Postenbesetzung des 2. Offiziers. Darauf bewarben sich Amtsinhaber Christian Herz, Tambourcorpsmitglied Andreas Franzen und Tambourcorpsmitglied Leon Schneider. Franzen konnte die Wahl deutlich mit 28 Stimmen für sich entscheiden. Der neue 2. Offizier ist 20 Jahre alt und wohnt in der Barbarastraße. Er ist seit der ordentlichen Generalversammlung 2015 Mitglied der Gesellschaft und nahm an der vergangenen Kirmes als Trommler im Tambourcorps teil. Er beginnt im August seine Ausbildung zum Rettungssanitäter. Auch bei der Neubesetzung des Amtes des Tragfähnrichs musste geheim gewählt werden. Amtsinhaber Maurice Ley trat nach einem Jahr als Kassierer und einem Jahr als Fähnrich der Tragfahne nicht erneut für den Vorstand an. Um seine Nachfolge konkurrierten der bisherige 1. Offizier, Justin Waldecker, der bisherige Begleiter der Schwenkfahne Julian Schmitz und Tambourcorpsmitglied Leon Schneider. Schmitz konnte die Wahl mit 25 Stimmen für sich entscheiden. Der neue Tragfähnrich ist 20 Jahre alt, wohnt in der Barbarastraße und seit der Mainacht 2015 Mitglied der Gesellschaft. Er übte das Amt des Schwenkfahnenbegleiters aus und absolviert zurzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik. Bei der Wahl zum Fähnrich der Schwenkfahne stellte sich nur Amtsinhaber Markus Fabritius zur Wahl, welcher per Akklamation einstimmig im Amt bestätigt wurde. Ebenso verlief es beim Amt des Tambourmajors, in welchem der bisherige Posteninhaber, Nils Henscheid, in offener Abstimmung ohne Gegenkandidaten einstimmig bestätigt wurde. Der bisherige Schriftführeramtes Tim Ley kandidierte durch seine Wahl zum 1. Offizier nicht erneut. Zu seinem Nachfolger wählte die Mitgliederversammlung per Akklamation ohne Gegenkandidaten Leon Schneider. Der neue Schriftführer ist 20 Jahre alt und seit 2015 Mitglied der Gesellschaft, jedoch bereits seit Jahren aktives Mitglied des Tambourcorps. Schneider wohnt in der Karweilerstraße und absolviert zurzeit eine Ausbildung zum Altenpfleger. Zum Abschluss der Vorstandswahlen erfolgte die Neubesetzung des Kassierers. Amtsinhaber Clemens Queckenberg kandidierte auf Grund eines Auslandsaufenthaltes nicht erneut als Kassierer und schied somit nach nur einjähriger Vorstandszeit aus diesem aus. Um seine Nachfolge bewarb sich der bisherige 2. Offizier Christian Herz. Dieser wurde ohne Gegenkandidat per Akklamation gewählt.

Allen aus dem Vorstand ausgeschiedenen Vereinsmitgliedern wurde für ihre bisherige Arbeit herzlich gedankt.

Der neu gewählte Vorstand der Gesellschaft (v.l.n.r.): Major Nils Henscheid, Majestät Benedikt Fabritius, 1. Offizier Tim Ley, Schwenkfähnrich Markus Fabritius, Kassierer Christian Herz, Hauptmann Johannes Schütz, Tragfähnrich Julian Schmitz, 2. Offizier Andreas Franzen und Schriftführer Leon Schneider. Foto: Maurice Ley

Der neu gewählte Vorstand der Gesellschaft (v.l.n.r.): Major Nils Henscheid, Majestät Benedikt Fabritius, 1. Offizier Tim Ley, Schwenkfähnrich Markus Fabritius, Kassierer Christian Herz, Hauptmann Johannes Schütz, Tragfähnrich Julian Schmitz, 2. Offizier Andreas Franzen und Schriftführer Leon Schneider. Foto: Maurice Ley

Neben den Vorstandsposten wählte die Gesellschaft auch die Ämter der Fahnenbegleiter und der Kassenprüfer neu. Zu Begleitern der Tragfahne wurden der ehemalige Fähnrich der Schwenkfahne und amtierender Begleiter Matthias Schopp und der ehemalige Fähnrich der Tragfahne Maurice Ley gewählt. Die Begleitung der Schwenkfahne übernehmen im kommenden Geschäftsjahr der bisherige Begleiter Joel Waldecker und der ehemalige 1. Offizier und Tragfähnrich Justin Waldecker. Als Kassenprüfer bestimmten die Vereinsmitglieder den ehemaligen Offizier, Hauptmann und König Robin Grießel sowie Amtsinhaber und ehemaligen Fähnrich der Schwenkfahne Matthias Schopp. Diese hatten sich in geheimer Abstimmung gegen den bisherigen Kassenprüfer und ehemaligen Fähnrich der Tragfahne und 1. Offizier Stefan Dünker sowie dem ehemaligen Schriftführer, Fähnrich der Tragfahne und König Benedikt Queckenberg durchgesetzt.

Unter dem abschließenden Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ wurden abschließend eine Reihe vereinsinterner Angelegenheiten teils kontrovers diskutiert und Anliegen von Seiten der Mitglieder an den neuen Vorstand herangetragen. Nach dem gemeinsamen Singen der Vereinshymne „Kommt alle froh zu ehren“ entließ Hauptmann Johannes Schütz die Vereinsmitglieder um 00:30 Uhr nach einer diskussionsreichen Generalversammlung in die Mainacht.

20. Aug, 2017

Gemeinsames Grillen von Junggesellen und Brötchesmädchen

Von |2018-09-14T01:44:30+02:0020. August 2017|2017, Vereinsleben|

Da außer der Winterwanderung in letzter Zeit die gemeinsamen Aktionen von Brötchesmädchen und Junggesellen sich häufig nur noch auf die anfallenden Arbeitstermine wie Maubichfest, Schützenfest und Kirmes beschränken wurde gemeinsam ein Grillnachmittag geplant. Dieser sollte auch dazu dienen, die neuen Personen auf beiden Seiten besser kennen zu lernen.

Im elterlichen Hof von Hauptmann Johannes Schütz wurde der Grill angeschmissen. Foto: JSG Lantershofen

Im elterlichen Hof von Hauptmann Johannes Schütz wurde der Grill angeschmissen. Foto: JSG Lantershofen

Hierfür wollte man sich eigentlich an der Lambertushütte treffen, da diese aber kurzfristig vermietet worden war wich man in den elterlichen Hof von Hauptmann Johannes Schütz aus. Dort brutzelte dann das Fleisch auf zwei Schwenkgrills, lecker schmeckende Salate und Dips sowie kühle Getränke standen für jedermann und jederfrau bereit, sodass etwa 25 Junggesellen und Brötchesmädchen mehrere gesellige Stunden verbrachten und den Nachmittag bei guten Gesprächen und dem ein oder anderen Spiel im Nu verfliegen ließen. Gemeinsam konnte man sich so schon auf die anstehenden Kirmesfeierlichekeiten einstimmen.

10. Sep, 2009

Kurzfristiger Einsatz für Junggesellen und Brötchesmädchen

Von |2018-08-29T15:31:51+02:0010. September 2009|2009, Bericht, Maubichfest|

Normalerweise sollte sich heute um 18:00 Uhr am Schützenplatz zum Aufbau für das Schützenfest getroffen werden, doch bereits am Nachmittag wurden die Jungesellen “alarmiert” eine Stunde früher zu kommen. Anlass hierfür waren die reifen Birnen,die es galt von den Bäumen zu holen. Trotz dieser spontanen Aufgabe, ließen sich eine ordentliche Anzahl von Junggesellen blicken, um die wichtigste Zutat für den leckeren Maubichkuchen zu sammeln.

Junggesellen und Brötchesmädchen beim Schneiden der Birnen. Foto: JSG Lantershofen

Junggesellen und Brötchesmädchen beim Schneiden der Birnen. Foto: JSG Lantershofen

Gesammelte Birnen in der "Bütt". Foto: JSG Lantershofen

Gesammelte Birnen in der “Bütt”. Foto: JSG Lantershofen

Geachtelte Birnen in der "Bütt". Foto: JSG Lantershofen

Geachtelte Birnen in der “Bütt”. Foto: JSG Lantershofen

Doch mit Sammeln allein war es nicht getan. Alle diese Früchte mussten entkernt und geviertelt werden, um sie optimal für ihre Lagerung vorzubereiten. Dies sollte eine langwierige Arbeit werden und so saßen zuletzt, nachdem zahlreich begonnen wurde, nur noch eine Hand voll Jungesellen und ein tapferes Brötchesmädche in der Lambertushütte und schnitten die letzten Birnen. Dies ist jedoch nicht mit mangelnder Arbeistmoral zu erklären, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass viele am morgigen Freitag arbeiten oder in die Schule mussten.

Letztendlich war es dann aber doch geschafft und diese Maubichfestvorbereitung mitten in den Kirmesvorbreitungen erfolgreich beendet.

05. Sep, 2009

Das Schützenfest wirft seine Schatten vorraus

Von |2018-09-13T22:27:00+02:0005. September 2009|2009, Bericht, Schützenfest|

Nur noch eine knappe Woche, bis der neue Schützenkönig der Jungesellen Schützengesellschaft St. Lambertus im Königsvogelschießen ermittelt wird.

Doch damit das Schützenfest auch wie geplant ablaufen kann, bedarf es vieler Arbeitsstunden der Jungesellen, sowie eine sorgfältige Planung. So trafen sich heute am frühen Morgen mehrere Jungesellen, um das Gelände an der Lambertushütte auf Vordermann zu bringen.
Es waren das Unkraut aus den Fugen zu kratzen, der Rasen zu mähen, Flächen zu fegen und Hecken zu schneiden. Dies geschah nicht zu letzt auch, um den Zuschauern freie Sicht auf den Kugelfang zu Gewährleisten.

Nach mehreren Stunden, sah das Gelände dann ganz anders aus und die Helfer konnten das Arbeitsmaterial wieder verräumen. Doch bis Schützenfest und Kirmes vorbei sind, fallen noch viele weitere Termine für die Jungesellen an, die nicht nur den Spaß in den Vordergrund stellen, sondern viel mehr Arbeitsamkeit und Fleiß. Doch schon bei allen vorausgehenden Arbeiten ist die Vorfreude auf das, was die nächsten Wochen mit sich bringen förmlich zu spüren.

Auch die Hecke wurde gestutzt und in Form geschnitten. Foto: JSG Lantershofen

Auch die Hecke wurde gestutzt und in Form geschnitten. Foto: JSG Lantershofen

Gemähte Wiese und und gestutze Bäume lassen das Gelände in neuem Glanz erstrahlen. Foto: JSG Lantershofen

Gemähte Wiese und und gestutze Bäume lassen das Gelände in neuem Glanz erstrahlen. Foto: JSG Lantershofen

Wenn am Schützenfest der neue König in diese Richtung blickt, wird er einen gefüllten Platz sehen. Foto: JSG Lantershofen

Wenn am Schützenfest der neue König in diese Richtung blickt, wird er einen gefüllten Platz sehen. Foto: JSG Lantershofen

16. Mai, 2009

Spenderabend der Junggesellenschützen

Von |2018-08-28T15:22:16+02:0016. Mai 2009|2009, Bericht, Vereinsleben|

Am letzten Samstag fand der Spendenabend, zu dem der ehemalige Hauptmann Otto Krämer geladen hatte, an der Lambertushütte statt. Viele Junggesellen waren der Einladung gefolgt und fanden sich im Laufe des Abends zu Speis und Trank an der Lambertushütte ein und verbrachten dort gesellige Stunden. Auch Otto Krämer ließ es sich nicht nehmen einige Gespräche mit dem “Junggesellen von heute” zu führen. Erst spät in der Nacht machten sich die letzten auf den Heimweg und für alle war es ein gelungener Abend.

Die Lambertushütte war der Schauplatz. Foto: JSG Lantershofen

Die Lambertushütte war der Schauplatz. Foto: JSG Lantershofen

10. Jan, 2009

Junggesellen trotzten der Kälte

Von |2018-08-24T15:15:36+02:0010. Januar 2009|2009, Bericht, Vereinsleben|

Am Samstag den 10.01.2009 läutete die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft das neue Jahr mit ihrer alljährlichen Winterwanderung ein.
Eine beachtliche Menge junger Leute hatte sich pünktlich um 10:00Uhr an der Lantershofener Kirche eingefunden. An der Winterwanderung nehmen neben den Junggesellen und Brötchesmädche auch deren Partner sowie ehemalige Mitglieder der Gesellschaft teil. Die Wetterlage mit eisigen Temperaturen, die sogar das Bier in den Rucksäcken gefrieren ließen, Schnee und einem klaren Himmel versprachen eine wahrlich winterliche Wanderung.

Nachdem man auch auf Nachzügler gewartet hatte setzte sich die etwa 40-köpfige Gruppe Richtung Ahrweiler in Bewegung. Man folgte dem Rotweinwanderweg über den Ahrweiler Berg hinunter bis zum Tor der Adenbachhut. Die Freude über die abfallende Strecke wich schnell angestrengten Gesichtern als der steile Aufstieg zum Silberberg in Angriff genommen wurde. Bereits nach wenigen Metern musste auf zurückgefallene Kameraden gewartet werden. Kurz darauf wurde dann, trotz der bisherigen Anstrengung, die Gelegenheit zu einem kurzen, außerplanmäßigen Abstecher zum Eva Turm, von welchem aus sich ein herrlicher Ausblick über die verschneite Landschaft des Ahrtals bot,genutzt. In der Erwartung, den anstrengensten Teil des Weges hinter sich gelassen zu haben, verweilte man eine Zeit lang um sich kurz darauf über das Rottstück zum Holzweiler Kreuz zu begeben.

Die Wandersleut trafen sich um 10 Uhr an der Kirche in Lantershofen. Foto: JSG Lantershofen

Die Wandersleut trafen sich um 10 Uhr an der Kirche in Lantershofen. Foto: JSG Lantershofen

Eine erste Rast wurde am EVA-Turm gemacht. Foto: JSG Lantershofen

Eine erste Rast wurde am EVA-Turm gemacht. Foto: JSG Lantershofen

Die Winterlandschaft erstreckt sich über die Felder zwischen Holzweiler und Lantershofen. Foto: JSG Lantershofen

Die Winterlandschaft erstreckt sich über die Felder zwischen Holzweiler und Lantershofen. Foto: JSG Lantershofen

Einige Ungeduldige nutzten ihre Ortskenntnis um eine „Quer-Feld-ein“-Abkürzung durch das Unterholz zu nehmen. Am Kreuz angekommen traf auch zeitgleich der Vorsitzende der Bürgervereinigung Erich Althammer ein, der eine Auswahl der Spirituosen der ortsansässigen Brennereien sowie Sekt für die weiblichen Wanderer, mit sich führte. Nach dieser Rast, innerlich gut gewärmt, brach die Gruppe dann zur letzten Etappe des Weges auf.

Weiter ging es über Wald- und Feldwege Richtung Bölingen, was manch einen die, im vergangenen Jahr abgebrannte, Bölinger Hütte als Ziel der Wanderung vermuten ließ, da diese bereits vor einigen Jahren den Endpunkt der Winterwanderung dargestellt hatte. Als sich die Route jedoch entlang des alten Bahndammes fortsetzte ließ sich der Zielpunkt leicht erahnen: Die eigentlich nicht allzu weit von Lantershofen entfernte St.Lambertus-Hütte, welche die Gesellschaft kurz nach 14:00 Uhr erreichte.

In der gut geheizten Hütte sowie an dem davor brennenden Lagerfeuer hatte man sich schnell wieder aufgewärmt und wem das noch nicht schnell genug ging der konnte noch mit Glühwein und heißen Würstchen nachhelfen. Des weiteren gab es auch noch Salate, Chipssortimente und natürlich die seit Jahren allseits beliebte Bowle, deren Früchte jedoch auch dieses Jahr aufgrund ihres Alkoholgehaltes mit Vorsicht zu genießen waren. Schnell bildeten sich kleine Gruppen in denen Karten gespielt, diskutiert oder einfach nur „Verzäll“ gehalten wurde.

Der Vorsitzende der Bürgervereinigung, Erich Althammer, schenkt Spirituosen aus. Foto: JSG Lantershofen

Der Vorsitzende der Bürgervereinigung, Erich Althammer, schenkt Spirituosen aus. Foto: JSG Lantershofen

An der Lambertushütte, dem Ziel der Wanderung, ließ es sich am wärmenden Feuer gut aushalten. Foto: JSG Lantershofen

An der Lambertushütte, dem Ziel der Wanderung, ließ es sich am wärmenden Feuer gut aushalten. Foto: JSG Lantershofen

Wem es dennoch zu kalt war, der gesellte sich zu den anderen in der aufgewärmten Lambertushütte. Foto: JSG Lantershofen

Wem es dennoch zu kalt war, der gesellte sich zu den anderen in der aufgewärmten Lambertushütte. Foto: JSG Lantershofen

Nach einigen Stunden des geselligen Miteinanders waren das Essen sowie die meisten Getränke verzehrt worden und so brach man gemeinsam gegen 19:00Uhr zur Gaststätte des Winzervereins auf. Den Abschluss findet die Winterwanderung seit einigen Jahren in dieser Witschaft.
Dieses Jahr, war diese Möglichkeit, jedoch keine Selbstverständlichkeit, da die Gaststätte aufgrund eines Wirtswechsels bis Ende Januar geschlossen hat. Um trotzdem den gewohnten Abschluss zu ermöglichen hatten sich die Mitglieder des Lantershofener Winzervereins kurzfristig dazu bereit erklärt an diesem Abend die Bewirtung zu übernehmen und die Versorgung der Junggesellen mit Getränken, Würstchen, Fritten und Chickennuggets sicher zu stellen. Besonders letztere erfreuten sich an diesem Abend großer Beliebtheit. Eine Handvoll Vereinsmitgliedern verabschiedete sich zu diesem Zeitpunkt, da zeitgleich auch der Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Lantershofen sowie die Generalversammlung des Fördervereins „Zukunft Lantershofen“ stattfanden.
Die heiteren Runden welche sich an Tischen und Theke versammelt hatten stellten die Bedienungen auf eine echte Belastungsprobe, die sie jedoch glücklicherweise bestanden.

Nach dem Ende der Generalversammlung des Fördervereins, welche im Keller des gleichen Gebäudes, ebenfalls bewirtet durch Mitglieder des Winzervereins und einige freiwillige Helfer, stattfand, gesellte sich eine nicht unerhebliche Zahl von ihnen noch zu den in der Gaststätte feiernden Junggesellen. Einen auch noch weiterhin harmonisch verlaufenden Abend beendete das Ende der letzten Partie einer hartgesottenen Gruppe von „Sibbe Schröm“-Spielern um 2:15Uhr. Die wenigen noch Verbliebenen traten daraufhin mit dem angenehmen Gefühl einen schönen Tag verlebt zu haben den Heimweg an.