10. Okt, 2020

Rückblick auf das St. Lambertus-Fest in Lantershofen

Von |2020-10-18T16:18:48+02:0010. Oktober 2020|2020, Bericht, Corona, Kirmes|

Mit Stolz blicken die Junggesellen-Schützen auf das Festwochenende zu Ehren Ihres Schutzpatrons zurück. Trotz aller Widrigkeiten ist es gelungen den Kern der Tradition auch in diesem Jahr aufrecht zu erhalten, denn für Lantershofen gilt: „Kirmes ist nicht verzichtbar“, wie es der stellvertretende Ortsvorsteher in seiner Rede auf dem traditionellen Festkommers treffend formulierte. Neben kreativen Ideen bei der Ausgestaltung der einzelnen Tage, war es die Dorfgemeinschaft, die diesen Erfolg überhaupt erst möglich gemacht hat.

Ein Teil der Gesellschaft am Montag des St. Lambertusfestes mit obligatorischem Abstand. Foto: Victoria Bonesteel

Ein Teil der Gesellschaft am Montag des St. Lambertusfestes mit obligatorischem Abstand. Foto: Victoria Bonesteel

Am Samstag den 19.09.20 erklangen die Töne von Tambourcorps und Musikfreunden im gesamten Dorf. Der örtliche Musikverein hatte es sich nicht nehmen lassen die Junggesellen in diesem außergewöhnlichen Jahr zu unterstützen und dabei auf die normalerweise fällige Gage verzichtet. Bei weitem keine Selbstverständlichkeit, denn ansonsten spielt an Kirmes eine auswärtige Kapelle gegen Bezahlung. Gut zwei Stunden hatte so das ganze Dorf etwas von diesem etwas anderen Kirmesanspielen. Währenddessen luden die Junggesellen, mit Unterstützung des Vorstands der Bürgervereinigung, dazu ein auf dem Festplatz vor dem St. Ursula-Haus einige gesellige Stunden zu verbringen. Diese Gelegenheit wurde von vielen Lantershofenerinnen und Lantershofenern dankend angenommen.

Dem schloss sich am Sonntagmorgen das Festhochamt an, welches in diesem Jahr in doppelter Ausführung stattfand, um den begrenzten Platzkapazitäten in der Kirche entgegenzuwirken. Die sonst üblichen Festumzüge durch das Dorf fanden aus Sicherheitsgründen nicht statt, sodass die Junggesellen mittags ohne klingendes Spiel zur Festandacht zogen. Für die Offiziere bot sich dabei eine ganz neue Perspektive. Diese nahmen erstmalig im Altarraum Aufstellung, um die derzeit geltenden Abstandsregelungen einhalten zu können. Im Anschluss bestand wieder die Gelegenheit am Festplatz zumindest etwas Kirmesgefühl zu erleben. Das Tambourcorps sorgte dabei erneut für einen gelungenen musikalischen Rahmen.

Dem traditionellen Festgottesdienst am Montagmorgen, bei dem trotz begrenzter Plätze in der Kirche noch Sitzplätze freigeblieben waren, folgte die Gefallenenehrung, die ebenfalls vom Tambourcorps begleitet wurde. Anstatt anschließend – wie sonst üblich – gemeinsam in den Saal des Winzervereins zu ziehen, wurde der Festkommers als eine dezentrale Veranstaltung realisiert und ein Großteil der sonst üblichen Gäste verfolgte die Veranstaltung von zuhause aus per Livestream. Abschließend ließen die Junggesellen die Festtage in kleinem Kreis am Festplatz ausklingen.

Deutlich wurde an der Durchführung des St. Lambertus-Festes: Not macht erfinderisch und so lässt sich festhalten, dass man selbst in Zeiten einer Pandemie nicht vollständig auf Tradition, Kultur und soziale Kontakte verzichten muss, wenn man das nötige Augenmaß und ausreichend Kreativität an den Tag legt. Unser Kirchweihfest war nicht so wie wir es gerne gehabt hätten, wir haben jedoch das Beste daraus gemacht und einige Konzepte aus diesem Jahr haben darüber hinaus durchaus das Potential auch in nachfolgenden Jahren Anwendung zu finden. Hierzu zählen die vorab geführten Gesprächsrunden der Junggesellen, Bürger und Brötchesmädchen über den Ablauf der Festveranstaltungen, die Zusammenarbeit mit den Musikfreunden oder die Live-Übertragung von einzelnen Veranstaltungen.

Der Dank der Junggesellen gilt allen, die zum Erfolg der Festtage beigetragen haben. Sei es durch Rat, Tat oder durch Anwesenheit an den Veranstaltungen. An dieser Stelle seien insbesondere die Feuerwehr sowie die Verantwortlichen auf Seiten der Kirche und der Gemeinde Grafschaft genannt, ohne deren Mithilfe wir die Veranstaltungen nicht hätten durchführen können.

06. Sep, 2020

Spendenaufruf – Kugelfang

Von |2020-10-01T00:51:36+02:0006. September 2020|2020, Allgemein, Schützenfest, Vereinsleben|

Das traditionelle Schützenfest ist ein fester Bestandteil im Dorfleben von Lantershofen. Die Zwangspause in diesem Jahr wollen wir daher nutzen, um notwendige Reparaturen und Erneuerungen durchzuführen, damit wir nächstes Jahr hoffentlich wieder in gewohnter Weise zusammen dieses Fest feiern können. Zur Durchführung des Königsvogelschießens und dem Wettschießen der Ortsvereine müssen dringend der Kugelfang erneuert werden sowie Arbeiten am Schießstand erfolgen. In Zeiten ausbleibender Einnahmen sind wir hierbei auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Der Zahn der Zeit hat an der manuellen Seilwinde des Kugelfangs genagt. Foto: JSG Lantershofen

Der Zahn der Zeit hat an der manuellen Seilwinde des Kugelfangs genagt. Foto: JSG Lantershofen

Auch die Umlenkrollen und die Aufhängung müssen erneuert werden. Foto: JSG Lantershofen

Auch die Umlenkrollen und die Aufhängung müssen erneuert werden. Foto: JSG Lantershofen

Sie wollen uns unterstützen? Dann holen Sie sich einfach einen Spendengutschein der Kreissparkasse Ahrweiler oder lassen Sie uns einen Betrag Ihrer Wahl über das Spendenportal der Kreissparkasse Ahrweiler zukommen.

Weitere Informationen: https://neu.einfach-gut-machen.de/ahrweiler/project/berholung-des-kugelfangs-in-lantershofen

22. Aug, 2020

Grundsatzentscheidungen zu Schützenfest und Kirmes in Corona-Zeiten

Von |2020-08-25T11:37:05+02:0022. August 2020|2020, Corona, Kirmes, Schützenfest, Vereinsleben|

Mit Abstand und unter freiem Himmel entschieden Junggesellen, Brötchesmädchen, Bürgervereinigung, Jubilar und Musikfreunde wie man in diesem Jahr Schützenfest und Kirmes feiern kann.

Mit Abstand und unter freiem Himmel entschieden Junggesellen, Brötchesmädchen, Bürgervereinigung, Jubilar und Musikfreunde wie man in diesem Jahr Schützenfest und Kirmes feiern kann. Foto: Roland Schaaf

Schützenfest und Kirmes sind zentrale Elemente im Dorfleben des Ortes Lantershofen und deren Ausrichtung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Junggesellen-Schützen. Die COVID-19-Pandemie macht eine Durchführung im gewohnten Rahmen in diesem Jahr jedoch leider unmöglich. Am Samstag den 22.08.2020 verständigten sich alle an der Lantershofener Kirmes beteiligten Gruppierungen daher auf eine Rahmenkonzeption zur Durchführung der örtlichen Festivitäten im September dieses außergewöhnlichen Jahres. Das Treffen fand auf dem Vorplatz der Lambertushütte statt. Beteiligt waren Vertreter der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft, der Brötchesmädche, der Bürgervereinigung und der Musikfreunde Lantershofen. Das Ziel der Diskussionen war darauf gerichtet Rahmenvorgaben für die Schützenfest- und Kirmesfeierlichkeiten zu beschließen, die einerseits eine Durchführung zumindest des Traditionskerns der Veranstaltungen ermöglichen, gleichzeitig jedoch ein möglichst hohes Maß an Sicherheit für alle Beteiligten in Corona-Zeiten gewährleisten.

Die beschlossenen Rahmenvorgaben sehen folgende Eckpunkte vor:

Folgende Veranstaltungen/Gegebenheiten müssen für 2020 leider abgesagt werden:

  • Das Schützenfest am 13.09.20 findet nicht statt.
    • Einen neuen Schützenkönig wird es nicht geben.
    • An die Stelle des Schützenfestes tritt eine interne Veranstaltung der Junggesellen und der Brötchesmädche.
  • Der Abschiedsabend der amtierenden Majestät am 11.09.20 findet nicht statt. Er soll im kommenden Jahr nachgeholt werden.
  • Der Silberjubilarsabend am 18.09.20 findet nicht statt.
  • Der Kirmesdienstag am 22.09.20 findet nicht statt.
  • Auf ein Engagement der Schausteller am Winzerverein muss leider verzichtet werden.

Folgende Veranstaltungen/Gegebenheiten sollen angepasst und durchgeführt werden:

  • Die Mitgliederversammlung der Bürgervereinigung am 12.09.20 wird mit deutlich gestrafftem Programm unter freiem Himmel auf dem Vorplatz der Mehrzweckhalle stattfinden.
  • Das Kirmesanspielen am 19.09.20 wird an einem noch zu benennenden Veranstaltungsort unter freiem Himmel in Form eines öffentlichen Konzerts als Abendveranstaltung stattfinden.
    • Junggesellen und Musikfreunde streben hierfür eine Zusammenarbeit an. Hierbei werden die vorgeschriebenen Sicherheitsmaßgaben für solche Veranstaltungen strikt eingehalten werden.
    • Die sonst übliche Abendveranstaltung in der Gaststätte des Winzervereins entfällt.
  • Der Ablauf des Kirmessonntag am 20.09.20 wird folgendermaßen angepasst:
    • Festhochamt und Festandacht sollen entweder in der Kirche im Rahmen des bestehenden Sicherheitskonzeptes der Pfarrgemeinde oder als Gottesdienste unter freiem Himmel stattfinden.
    • Auf einen Getränkeausschank vor der Kirche wird vollständig verzichtet.
    • Der Festumzug der Junggesellen wird ohne Bürger und mit Schutzmasken erfolgen.
    • Die Parade soll an einem noch zu benennenden Ort stattfinden, sofern ein tragfähiges Konzept hierfür gefunden wird. Eine Arbeitsgruppe ist mit der Thematik befasst. Es wird eine Maskenpflicht und/oder Abstandsregelungen für die Zuschauer geben.
    • Am Abend findet anstelle des Schützenballs eine öffentliche Veranstaltung unter freiem Himmel und Beachtung der geltenden Sicherheitsmaßgaben statt, deren genaue Konzeption derzeit noch ausgearbeitet wird.
  • Der Ablauf des Kirmesmontag am 21.09.20 wird folgendermaßen angepasst:
    • Festgottesdienst, Festumzug und Parade finden in gleicher Weise wie am Kirmessonntag statt.
    • Die Gefallenenehrung wird ebenfalls am noch zu benennenden Ort der Parade unter den gleichen Sicherheitsbestimmungen stattfinden.
    • Auch am Kirmesmontag wird es wieder eine öffentliche Abendveranstaltung unter freiem Himmel anstelle des Königsballs geben, deren genaue Konzeption ebenfalls noch bekannt gegeben werden wird.
    • Der Festkommers findet im Programm deutlich gestrafft und dezentralisiert statt. Es wird eine zentrale Veranstaltung geben, an der jedoch lediglich Funktionsträger, Redner und die zu Ehrenden teilnehmen können. Alle sonst üblicherweise am Festkommers Beteiligten haben die Möglichkeit sich in privatem Rahmen in Kleingruppen zusammen zu finden. Diesen dezentralen Kleingruppen oder auch Einzelpersonen wird die Möglichkeit gegeben an der zentralen Veranstaltung via Live-Stream teilzunehmen. Die Junggesellen bieten allen privaten Initiativen, die eine solche Kleingruppe bilden wollen, auf Anfrage technische Unterstützung bei der Einrichtung des Live-Streams an.

Der Vorstand der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft wird nun in den kommenden Tagen in enger Abstimmung mit den anderen beteiligten Gruppierungen, der Freiwilligen Feuerwehr Lantershofen, der Kirchengemeinde und der Gemeindeverwaltung die Details der Veranstaltungs- und Sicherheitskonzepte ausarbeiten und den genauen Programmablauf schnellstmöglich bekannt machen. Alle Planungen stehen selbstverständlich unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und der Hoffnung, dass es in den kommenden Wochen zu keiner deutlichen Verschlechterung der pandemiebedingten Gesamtsituation kommt.

16. Aug, 2020

Corona Hotspot Lantershofen

Von |2020-08-16T11:35:04+02:0016. August 2020|2020, Corona, Generalversammlung|

Die COVID-19-Pandemie hat den kleinen Ort Lantershofen in der Grafschaft fest im Griff. Nachdem die Junggesellen-Schützen ausgelassen gefeiert haben, stiegen die Fallzahlen im Kreis schneeballartig an. Die Jugend nimmt das Risiko nicht mehr ernst und gefährdet so fahrlässig ihre Mitmenschen.

Symbolbild. © Savanevich Viktar (shutterstock)

Diesen Eindruck konnte man gewinnen, als Anfang August die Meldung die Runde machte, dass ein Teilnehmer der Mitgliederversammlung des Vereins nachträglich positiv auf das Virus getestet wurde. Die Aufmacher hätten jedoch durchaus anders lauten können, denn dass der Verein überhaupt in die Schlagzeilen geraten ist, dafür waren die beteiligten Mitglieder selbst die treibende Kraft. Statt auf die zuständigen Behörden zu warten, wurden die Junggesellen nämlich sofort aktiv, als sie von der Infektion ihres Kameraden erfuhren. Minuten nach Bekanntwerden des Ergebnisses am Abend des 31. Juli wurden alle Junggesellen über vereinsinterne Kanäle darüber in Kenntnis gesetzt. Am nachfolgenden Samstagmorgen wurde dann schnellstmöglich das Gesundheitsamt Ahrweiler mit ins Boot geholt, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts wäre eine Kontaktnachverfolgung erst ab dem 27. Juli notwendig gewesen. Darüber hinaus wurden während der Versammlung, am 25. Juli im Saal des Winzervereins, die geltenden Bestimmungen eingehalten: maximal zehn Personen an einem Tisch, Tische in entsprechendem Abstand, durchgehende Lüftung sowie mehrere Pausen. Auch beim inoffiziellen Teil im Anschluss hielten die verbliebenen Personen entsprechend den Vorgaben Abstand zueinander. Dennoch war man sich einig hier kein Risiko eingehen zu wollen, denn wie sich das Virus in einem geschlossenen Raum verhält, ist nicht vorherzusagen. Innerhalb kürzester Zeit konnten alle Betroffenen am Samstag, den 01. August, kontaktiert und überwiegend noch am selben Tag getestet werden. Damit einher ging die Anordnung von häuslicher Quarantäne zur Unterbrechung potentieller Infektionsketten.

Wie sich zeigte, war diese Vorsicht durchaus angebracht. So stellte sich leider heraus, dass zwei weitere Teilnehmer der Versammlung das Virus symptomfrei in sich trugen. Es ist allerdings nahezu auszuschließen, dass sich diese beiden während der Veranstaltung beim ersten Infizierten angesteckt haben, da die drei sich zu keinem Zeitpunkt näher als zwei Meter gekommen sind und alle weiteren Kontaktpersonen, insbesondere die direkten Sitznachbarn, negativ getestet wurden. Mittlerweile sind alle Junggesellen wieder gesund und konnten aus der Quarantäne entlassen werden. Dies gilt ebenfalls für die weiteren Kontaktpersonen der drei ehemals Infizierten, die alle negativ getestet wurden.
Durch das beherzte, konsequente und dabei stets freundliche Handeln des Gesundheitsamt Ahrweiler sowie die Eigeninitiative der Junggesellen-Schützen konnten demnach weitere Infektionen verhindert werden. An dieser Stelle möchten wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamts herzlichen Dank und großen Respekt aussprechen. Das was dort geleistet wird, ist bei weitem nicht selbstverständlich und wir können ruhigen Wissens sagen, dass wir hier im Kreis in sehr guten Händen sind.

Dieser Vorfall zeigt jedoch deutlich, dass die Pandemie nach wie vor eine ernstzunehmende Gefahr darstellt und wir uns der Verantwortung füreinander bewusst sein müssen. Hierzu zählt insbesondere weiterhin die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, denn man kann das Virus auch unwissentlich in sich tragen. Auf der anderen Seite ist eine Lehre aus dem Vorfall, dass man durch das Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen das Risiko geringhalten kann. Wenn man Versammlungen und Veranstaltungen dann auch noch im Freien stattfinden lässt, kann die Zahl der von Sicherheitsmaßnahmen betroffenen Menschen klein gehalten werden, falls sich jemand im Nachhinein positiv getestet wird. Es gilt nun zuversichtlich in die Zukunft zu blicken und kreative Wege zu finden mit dem Virus umzugehen. Obwohl die positiven Befunde ein Schock waren, ist jedoch deutlich geworden, dass ein verantwortungsvolles Vereinsleben weiterhin möglich ist.

Bleiben Sie gesund!

15. Aug, 2020

Mit Arbeitsamkeit und Fleiß an der Lambertushütte

Von |2020-08-24T20:50:12+02:0015. August 2020|2020, Bericht|

Am vergangenen Samstag traf sich der Vorstand der JSG, unterstützt von weiteren Mitgliedern der Gesellschaft, zu einem gemeinsamen Arbeitstermin an der Lambertushütte. Es stand einiges auf dem Programm. Die Arbeiten begannen bereits am Abend zuvor mit dem Aufbau eines Gerüsts am Kugelfang hinter dem Schießstand. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Reinhold Harst (TEAM Gerüstbau GmbH), der das Gerüst nicht nur zur Verfügung stellte, sondern auch noch persönlich anlieferte.

Damit die Schützen auch in Zukunft freie Sicht aufs Ziel haben, mussten einige Äste weichen. Foto: Adrian Schmitz

Damit die Schützen auch in Zukunft freie Sicht aufs Ziel haben, mussten einige Äste weichen. Foto: Adrian Schmitz

Bereits am Freitagabend ging es hoch hinaus. Foto: Adrian Schmitz

Bereits am Freitagabend ging es hoch hinaus. Foto: Adrian Schmitz

Abgeschliffen und neu gestrichen: Damit das große Holzzelt noch lange erhalten bleibt. Foto: Nils Henscheid

Abgeschliffen und neu gestrichen: Damit das große Holzzelt noch lange erhalten bleibt. Foto: Nils Henscheid

Am Samstagmorgen ging es dann richtig los. Anbau und Schießstand wurden neu gestrichen, das Gelände überwuchernde Äste zurückgeschnitten. Auch unser großes Holzzelt sollte einen neuen Anstrich erhalten. Hierzu wurden in mühevoller Handarbeit die Balken abgeschliffen und anschließend zu neuem Glanz gebracht. Währenddessen ging es auch am Kugelfang heiß her, denn die etwas in die Jahre gekommene Seilwinde muss erneuert werden. Wind und Wetter haben hier deutliche Spuren hinterlassen. Die Witterungsbedingungen waren es auch, die zum Nachmittag die Arbeiten erschwerten, denn Gewitter und Starkregen waren den Arbeiten im Freien nicht gerade förderlich. Doch auch davon ließ man sich nicht entmutigen, und so wurden die Arbeiten nach kurzer Zwangspause noch bis in die Abendstunden fortgesetzt.

02. Aug, 2020

Mitglied an Covid-19 erkrankt

Von |2020-08-16T11:35:10+02:0002. August 2020|2020, Corona, Generalversammlung|

Liebe Freunde und Gönner der Junggesellen,

Symbolbild. © Savanevich Viktar (shutterstock)

am Freitagabend haben wir leider die Information erhalten, dass eines unserer Mitglieder positiv auf Covid-19 getestet wurde. Da dieses Mitglied auf unserer Mitgliederversammlung anwesend war, hat das Gesundheitsamt für alle Teilnehmer der Versammlung sicherheitshalber häusliche Quarantäne angeordnet. Es ist derzeit nicht bekannt, ob das betroffene Mitglied zum Zeitpunkt der Mitgliederversammlung bereits infiziert bzw. ansteckend war, dennoch kann man in diesen Zeiten nicht vorsichtigt genug sein. Wir möchten an dieser Stelle den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Gesundheitsamtes Ahrweiler für Ihre Einsatz an diesem Wochenende danken. Innerhalb kürzester Zeit wurden die betroffenen Personen kontaktiert und getestet, sodass zeitnah Ergebnisse vorliegen können.

Wir hoffen, dass es bei dieser Vorsichtsmaßnahme bleibt und es keine weiteren Infektionsfälle gibt. Unser erkranktes Mitglied zeigt bisher einen milden Krankheitsverlauf und ist hoffentlich bald wieder gesund.

Die Kontakte der sich unter Quarantäne befindlichen Personen müssen sich als Kontaktpersonen 2. Grades zunächst keine Sorgen machen und keine weiteren Maßnahmen ergreifen.

Bleibt gesund!

25. Jul, 2020

Mitgliederversammlung 2020 unter dem Einfluss von Corona

Von |2020-08-24T20:51:13+02:0025. Juli 2020|2020, Generalversammlung|

Die sonst traditionell am 30. April eines jeden Jahres stattfindende Mitgliederversammlung der Junggesellen-Schützen konnte aufgrund der COVID-19-Pandemie erst am 25. Juli stattfinden. Aus Sicherheitsgründen fand sie zudem erstmalig im Saal des Winzervereins statt, sodass die momentan geltenden Abstandsregelungen eingehalten sowie eine kontinuierliche Belüftung sichergestellt werden konnten.

Hauptmann Tim Ley eröffnete die Versammlung um 18:18 Uhr und hieß 26 der 43 derzeit aktiven Junggesellen willkommen. Bei der Gefallenenehrung wurde den gefallen, vermissten und verstorbenen Mitgliedern der Gesellschaft gedacht. Insbesondere erinnerte man an den am 17. Juli verschiedenen Hans-Peter Steinborn, der lange Jahre als Tragfähnrich und König des Jahres 1983 die Geschicke der Gesellschaft mitbestimmt hatte. Mit der anschließend erfolgenden Aufnahme von Henry Bonesteel in den Verein stieg die Anzahl der Gesamtmitglieder auf 66 Personen.

Anschließend übergab Hauptmann Tim Ley die Sitzungsleitung an den 1. Offizier Marco Böhm, der eine Arbeitsgruppe zur Überarbeitung der Vereinssatzung geleitet hatte. Neben einer Anpassung des Geschäftsjahreszeitraums wurde vor allem über die Einführung der Möglichkeit einer Schaffung von Zweigvereinen und über eine künftige Fördermitgliedschaft diskutiert.
Bisher endete das Geschäftsjahr des Vereins am 30. April, was zur Folge hatte, dass die Kassenprüfung vor dem Ende des Geschäftsjahres stattfinden musste und somit für einen gewissen Zeitraum keine Ausgaben getätigt werden konnten, um eine erneute Kassenprüfung zu vermeiden.
Die Einführung einer Fördermitgliedschaft soll der derzeitigen Mitgliederentwicklung Rechnung tragen und differenziert die zurzeit bestehende Unterscheidung nach Aktiv- und Passivmitgliedern weiter aus. Letztere wurde 2012 eingeführt, um die Beschlussfähigkeit während der Mitgliederversammlung sicherzustellen. Da jedoch die Anzahl der Mitglieder, die sich aus dem aktiven Vereinsleben dauerhaft zurückgezogen haben, ohne jedoch ihre Mitgliedschaft im Verein aufgeben zu wollen, in den letzten Jahren aus demografischen Gründen deutlich angestiegen ist, soll diese Gruppe zukünftig sauber von jenen Mitgliedern unterschieden werden können, die lediglich zeitweise nicht aktiv an Mitgliederversammlungen teilnehmen können und daher als Passivmitglieder geführt werden. Auch wenn die Bezeichnung als „Fördermitglieder“ dies eventuell vermuten ließe, steht diese Form der Mitgliedschaft hingegen nicht für Nicht-Junggesellen offen, da die Gesellschaft mit der Bürgervereinigung Lantershofen bereits ein Förderverein besitzt.
Die Möglichkeit der Schaffung von Zweigvereinen wurde insbesondere aufgrund der Entwicklungen beim vereinseigenen Tambourcorps angestrebt. Das Tambourcorps soll als eigener Verein eingetragen werden, damit die immer größer werdende Zahl an Nicht-Junggesellen in formale Strukturen eingebunden werden kann. Durch die Eigenständigkeit soll das Tambourcorps mehr Freiheiten und einen eigenen Vorstand erhalten, steht dabei allerdings weiterhin unter strenger Aufsicht durch die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft, sodass der ureigene Zweck des Tambourcorps, die musikalische Begleitung der Veranstaltungen der JSG, weiter bestehen bleibt.
Die Änderungen der Satzung wurden mit großer Mehrheit angenommen. Anschließend wurde die Gründung des Tambourcorps als Zweigverein beschlossen, sobald die Eintragung der Satzungsänderungen beim Vereinsregister vollzogen sein wird.

Nach einer Pause zur Senkung des Infektionsrisikos folgten die Berichte von Schriftführer Christian Herz und Kassierer Clemens Queckenberg. Letzterem wurde von den Kassenprüfern Stefan Dünker und Robin Grießel eine ordnungsgemäße Kassenführung bescheinigt. Die Kassenprüfer beantragten die Entlastung des Vorstands, welche die Mitglieder einstimmig erteilten. Hauptmann Tim Ley bedankte sich darauf bei allen Mitgliedern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und verkündete, dass er künftig leider nicht weiter für das Amt des Vorsitzenden zur Verfügung stehen könne. Tim Ley war seit Mai 2019 Hauptmann gewesen und zuvor seit 2017 als Schriftführer und 1. Offizier Mitglied des Vorstandes.

Nach einer weiteren Pause übernahm Majestät Markus Fabritius die Versammlungsleitung und führte die Wahl eines neuen Vorsitzenden durch. Der bisherige 1. Offizier Marco Böhm wurde auf Vorschlag des alten Vorstands ohne Gegenkandidaten zum neuen Hauptmann der Gesellschaft gewählt. Der 28‑jährige arbeitet an der Universität Koblenz, hatte in der Vergangenheit bereits langjährig mehrere Vorstandsämter inne und repräsentierte 2015 die Gesellschaft als Majestät. Böhm bedankte sich für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und übernahm die Leitung der weiteren Wahlen. Zum neuen 1. Offizier wurde der 21 Jahre alte Christian Herz gewählt, der im vergangenen Jahr als Schriftführer tätig war und an der Hochschule in Koblenz studiert. Als 2. Offizier wurde der 22-jährige Rettungssanitäter Andreas Franzen im Amt bestätigt. Zum Tragfähnrich wurde Felix Wistuba und zum Schwenkfähnrich Martin Goldbach gewählt. Die beiden 18-jährigen Vereinsmitglieder hatten im vergangenen Geschäftsjahr diese Posten bereits kommissarisch inne. Wistuba ist Zimmermannslehrling, Goldbach absolviert eine Lehre als Zweiradmechatroniker. Zum Tambourmajor wurde der 24 Jahre alte Student Nils Henscheid gewählt, der dieses Amt ebenfalls zuvor kommissarisch ausgeübt hatte. Henscheid war in der Vergangenheit bereits drei Jahre lang als gewählter Tambourmajor tätig gewesen. Als Kassierer wurde der 24-jährige Clemens Queckenberg im Amt bestätigt. Queckenberg studiert Wirtschaftsmathematik an der RWTH Aachen. Neu im Vorstand konnte der 27-jährige Student Adrian Schmitz begrüßt werden, der künftig das freigewordene Amt des Schriftführers übernimmt.

Neu gewählter Vorstand.

Der neu gewählte Vorstand der Gesellschaft (v.h.n.v & v.l.n.r.): Schriftführer Adrian Schmitz, 2. Offizier Andreas Franzen, 1. Offizier Christian Herz, Tambourmajor Nils Henscheid, Kassierer Clemens Queckenberg, Fähnrich der Schwenkfahne Martin Goldbach, Majestät Markus Fabritius, Hauptmann Marco Böhm, Fähnrich der Tragfahne Felix Wistuba. Foto: Robin Grießel

Bei den Wahlen der Fähnrichsbegleiter konnte für die Begleitung der Tragfahne bislang nur die Neuaufnahme Henry Bonesteel gewonnen werden. Der zweite Posten bleibt vorerst vakant. Für die Schwenkfahne stellten sich die Begleiter-Veteranen Severin Bender und Jonas van den Berghe zur Verfügung. Die Kassenprüfer Stefan Dünker und Robin Grießel werden auch bei der kommenden Kassenprüfung die Arbeit des Kassierers und des Vorstandes gewissenhaft unter die Lupe nehmen.

Unter dem Tagesordnungspunkt Sonstiges standen verschiedene Angelegenheiten zur Abstimmung. Die Gesellschaft beschloss mehrheitlich ein Handyverbot sowie die Darreichung von Mettbrötchen für die kommenden Mitgliederversammlungen.
Des Weiteren wurde die Erweiterung des Getränkeangebots um Kölsch bei Vereinsveranstaltungen angeregt. Der Vorstand wird diesen Wunsch bei seinen anstehenden Planungen berücksichtigen.

Um 21:25 Uhr schloss der Hauptmann die Versammlung, der sich im Normalfall die Mainacht angeschossen hätte. Stattdessen wurden von einigen Mitgliedern noch der Hof des Winzervereins und die Räumlichkeiten der Gaststätte genutzt, um sich noch ein wenig der Geselligkeit zu widmen, ohne dabei die vorgeschriebenen Regelungen der Corona-Schutz-Verordnung zu vernachlässigen.

Nachtrag vom 16. August:
Am nachfolgenden Freitagabend ereilte die Mitglieder die Nachricht, dass einer Ihrer Kameraden positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet wurde. Sich Ihrer Verantwortung für ihre Mitmenschen bewusst, informierten die Junggesellen umgehend Arbeitgeber, Kontaktpersonen und das Gesundheitsamt Ahrweiler, dass die Veranstaltungsteilnehmer vorsorglich unter Quarantäne stellte und noch am gleichen Wochenende auf den Corona-Erreger testen ließ. An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass es ohne diese Eigeninitiative und die guten Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Ahrweiler nicht zur Entdeckung von zwei weiteren Corona-Fällen gekommen wäre, da das für den positiv getesteten Junggesellen formal zuständige Gesundheitsamt eines anderen Landkreises nur dessen Kontakte ab dem Montag nach der Mitgliederversammlung der Junggesellen nachverfolgt hat. Das Gesundheitsamt in Ahrweiler wäre somit auf offiziellem Wege überhaupt nicht über ein potenzielles Infektionsrisiko informiert worden. Die beiden weiteren aufgedeckten Corona-Fälle standen allerdings im Rahmen der Mitgliederversammlung der Junggesellen nicht in direktem Kontakt zum ersten aufgetretenen Corona-Fall. Es ist daher davon auszugehen, dass deren Ansteckung nicht während der besagten Versammlung erfolgt ist. Vielmehr ist wahrscheinlich, dass es sich bei diesen Fällen um zufällig aufgedeckte Dunkelziffer handelt. Alle weiteren Corona-Tests der Vereinsmitglieder und ihrer Kontaktpersonen fielen negativ aus.
Die Ereignisse im Nachgang der Mitgliederversammlung der Junggesellen zeigen deutlich, dass es weiterhin von enormer Wichtigkeit ist die geltenden Verordnungen und Regeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie einzuhalten, um einer Verbreitung des Virus möglichst effektiv entgegenwirken zu können. Sie zeigen ebenso deutlich, dass es mit der konsequenten Beachtung dieser simplen Sicherheitsmaßnahmen möglich ist ein Infektionsrisiko stark zu senken.  Bleiben Sie gesund!

16. Jul, 2020

Einladung zur ordentlichen Generalversammlung 2020

Von |2020-07-16T09:27:36+02:0016. Juli 2020|2020, Generalversammlung|

Liebe Junggesellen,
zu der diesjährigen Mitgliedersammlung möchte ich Euch hiermit herzlich einladen. Die Versammlung findet am Samstag, den 25.07.2020 um 18 Uhr, im Saal des Winzervereins Lantershofen in der Winzerstraße 16 statt und die Tagesordnung gliedert sich wie folgt:

Tagesordnung:

  1. Gefallenenehrung
  2. Neuaufnahmen
  3. Feststellen der Beschlussfähigkeit
  4. Satzungsänderung (nähere Angaben siehe Dokument)
  5. Gründung eines Zweigvereins Tambourcorps
  6. Bericht des Schriftführers Christian Herz
  7. Bericht des Kassierers Clemens Queckenberg
  8. Bericht der Kassenprüfer Robin Grießel & Stefan Dünker
  9. Entlastung des Vorstands
  10. Neuwahl des Vorstands
  11. Neuwahl der Fähnrichsbegleiter
  12. Neuwahl der Kassenprüfer
  13. Verschiedenes

Anträge auf Änderung der Tagesordnung sind spätestens drei Tage vor der Versammlung schriftlich bei Hauptmann Tim Ley einzureichen.

Erscheint bitte möglichst pünktlich, damit die Versammlung einen zügigen Verlauf nehmen kann. In der Hoffnung auf eine gesellige und gut besuchte Versammlung verbleibe ich mit Junggesellengruß.

Tim Ley
-Hauptmann-

Die vollständige und offizielle Einladung erhaltet ihr unter: https://www.jsg-lantershofen.de/wp-content/uploads/2020/07/2020.07.14_Mitgliederversammlung_Einladung.pdf

13. Jun, 2020

Maubichkuchen-Lieferservice als Ersatz für das ausgefallene Maubichfest

Von |2020-06-13T23:19:32+02:0013. Juni 2020|2020, Maubichfest|

– Maubichfest muss leider ausfallen – 

Liebe Freunde des Maubichkuchens, wie so viele Veranstaltungen wird leider auch das traditionelle Maubichfest nicht stattfinden können. Damit trotzdem niemand ein weiteres Jahr bis zum nächsten Stück Maubichkuchen warten muss, bieten wir ausnahmsweise einen Lieferservice an!

Hierzu bitten wir um Bestellung per Mail an info@jsg-lantershofen.de oder telefonisch bei Hauptmann Tim Ley (0176 / 644 889 85) oder dem 1. Offizier Marco Böhm (0177 / 716 77 81). Persönliche Daten werden ausschließlich zur Durchführung des Lieferservice erhoben und nach dem Ende der Aktion wieder gelöscht.

Wir bemühen uns darum, dass wir darüber hinaus einen mobilen Verkaufswagen oder sogar einen Vor-Ort-Verzehr zu ermöglichen. Dies werden wir kurzfristig unter Berücksichtigung der geltenden Regelungen entscheiden. Haltet euch also hier oder auf unserer Webseite auf dem Laufenden.

Wir hoffen auf zahlreiche Bestellungen und freuen uns so zumindest ein bisschen Tradition am Leben halten zu können.

Maubichkuchen-Lieferdienst

18. Apr, 2020

Generalversammlung muss auf unbestimmten Termin verschoben werden – Vorstand bleibt vorerst im Amt

Von |2020-04-22T18:29:53+02:0018. April 2020|2020, Generalversammlung, Vereinsleben|

Wie in fast allen Bereichen, des öffentlichen Lebens steht auch bei uns Junggesellen alles still. Aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkungen welche auf der Ministerkonferenz vom 15.04.20, bis zum 03.05. verlängert wurden, ist es uns nicht möglich unsere Generalversammlung abzuhalten. Diese verschieben wir auf unbestimmte Zeit, bis uns neuere Informationen vorliegen.

Wir möchten auch darüber informieren, dass wir aufgrund § 5 des Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020 trotz Ablauf unserer Amtszeit im Amt bleiben. Somit bleiben wir auch über den 30.04 hinaus handlungsfähig und der Verein ist nicht vorstandslos.

Auch Fragen bezüglich unserer Veranstaltungen, unabhängig ob intern oder extern, können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht beantworten. Wir versichern, dass wir sobald nähere Informationen vorliegen, diese bewerten und kommunizieren werden.

Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern, deren Familien und der gesamten (Dorf-)Gemeinschaft, dass Sie gesund bleiben und wir uns alle hoffentlich bald wieder auf einer unserer zahlreichen Veranstaltungen oder in der Dorfgemeinschaft begrüßen können.