Berichte und Neuigkeiten2019-09-12T15:04:34+02:00

Berichte und Neuigkeiten

22.Sep, 2019

Tambourcorps erlebt einen riesigen Andrang

Von |2019, Tambourcorps|

Wie die Schützenfest- und Kirmestage ist inzwischen auch der Schnuppertag für unser Tambourcorps Tradition. In den letzten Jahren hat man über diesen aber leider nur vereinzelt neue Mitglieder gewinnen können. In diesem Jahr hat man deswegen das Konzept ein wenig geändert und auch schon Kinder ab 6 Jahren eingeladen. Dies erfolgte, im Gegensatz zu den letzten Jahren, nicht indem die Mitglieder die Haushalte abklapperten, sondern per Mund zu Mund Propaganda und die sozialen Netzwerke. Diese Entscheidung stelle sich als goldrichtig heraus. Die Mitglieder des Tambourcorps wussten gar nicht wem sie zuerst die Instrumente des Tambourcorps näherbringen sollten. Mit zwischenzeitlich etwa 15-20 Kindern in Begleitung ihrer Eltern war der Proberaum der Mehrzweckhalle bis zum Anschlag gefüllt und so mancher Elternteil hätte sich wohl gewünscht Ohropax eingepackt zu haben. Besonders beliebt waren dabei die Instrumente des Schlagwerks, also die Marschtrommel, Pauke und Becken. Dennoch ließen sich auch einige Jungen für die Lyra oder auch die Flöte begeistern.

Beliebtes Instrument bei den Kleinen war die Marschtrommel. Foto: Thomas Schaaf

Beliebtes Instrument bei den Kleinen war die Marschtrommel. Foto: Thomas Schaaf

Auch Uniformen konnten Probe getragen werden. Foto: Thomas Schaaf

Auch Uniformen konnten Probe getragen werden. Foto: Thomas Schaaf

Die "alten Hasen" sorgten für hilfreiche Tips. Foto: Thomas Schaaf

Die “alten Hasen” sorgten für hilfreiche Tips. Foto: Thomas Schaaf

Unterm Strich konnte man für den direkten Einstieg in den Unterricht 2 Jungen gewinnen und kann sich in den nächsten Jahren auf einen großen Zuwachs an jungen Lantershofenern einstellen. Aber auch die Jungen, die für den eigentlichen Unterricht noch zu Jung sind, soll die Möglichkeit bestehen in regelmäßigen Abständen noch einmal die Instrumente in die Hand zu bekommen und vielleicht schon die ersten Grundlagen zu erlernen.

Nach einem Ständchen des Tambourcorps wurde der Tag noch bei Grillwürstchen und geselligem Beisammensein gemeinsam beendet.

16.Sep, 2019

Unruhige Zeiten in den Traditionsgesellschaften

Von |2019, Kirmes|

– Lantershofen feiert seine Lambertuskirmes nach personellen Fluktuationen –

Schützenfest und Lambertus-Kirmes im September, das ist für viele Lantershofener die schönste Zeit des Jahres. Ganz besonders für die Mitglieder der ausrichtenden Junggesellen-Schützen-Gesellschaft St. Lambertus und für deren Förderer, die Bürgervereinigung. Jetzt war es wieder soweit, am Montagmorgen fand mit dem Festkommers im Winzerverein eine der wenigen nichtöffentlichen Veranstaltungen des Festes, aber auch einer der Höhepunkte statt. Es war ein gediegener Morgen unter neuer Leitung: der Junggesellen-Vorsitzende und Hauptmann Tim Ley ist erst seit Mai im Amt. Er übernahm einen schwierigen Part, bei der Mitgliederversammlung in der Mainacht wurde fast der komplette Vorstand erneuert. Dazu sinkt die Zahl der Mitglieder, insbesondere fürs vereinseigene Tambourcorps mussten Ex-Mitglieder aus der Bürgervereinigung rekrutiert werden.

Majestät und Jubilar schreiten gemeinsam die Front ab, während der Hauptmann diese präsentiert. Foto: Thomas Schaaf

Majestät und Jubilar schreiten gemeinsam die Front ab, während der Hauptmann diese präsentiert. Foto: Thomas Schaaf

In stillem Gedenken und einer Kranzniederlegung wurde den verstorbenen Mitgliedern der Gesellschaft gedacht. Foto: Thomas Schaaf

In stillem Gedenken wurde den verstorbenen Mitgliedern der Gesellschaft gedacht. Foto: Thomas Schaaf

Schwierige Zeiten zeigen aber auch den tatsächlichen Wert einer Vereinigung. Im Dörfchen Lantershofen, das eine enge Freundschaft zu den Ahrweiler Schützen pflegt, klappt das. Da spielt dann ein Priester vom Studienhaus St. Lambert die Becken, ein Ex-Tambour trommelt die alte Garde zusammen, ein Neu-Junggeselle schnappt sich die Schwenkfahne und auch der Tambourmajor früherer Zeiten wurde reaktiviert. Vorweggenommen: all das funktionierte hervorragend.
Hauptmann Tim Ley war dennoch der Albtraum des „was wäre wenn“ begegnet, wie er berichtete. Was wäre, wenn die Kirmes nur ein Treffen an der Theke wäre, ohne die seit 1927 gelebten Traditionen? Das darf nie passierten. Ley fand sowohl mahnende, wie passende Worte. Regens Volker Malburg vom Studienhaus St. Lambert blickte da lieber nach vorne, er sprach die aktuell laufenden Feiern zu „1000 Lantesche Jahre“ an und sieht im Ort die Vielfalt in einem großen Ganzen. Der Kreisbeigeordnete MdL Horst Gies fühlt sich zu Lantershofen derart verbunden, dass er seinen Mitgliedsantrag zur Bürgervereinigung mitbrachte und Grafschaft-Bürgermeister Achim Juchem war sich sicher, dass die ARD-Filmserie Heimat aus den 1980er Jahre doch nur von Lantershofen handeln kann.

Häufig konnten Bewohner und Gäste den Festzug durch das Dorf marschieren sehen. Foto: Thomas Schaaf

Häufig konnten Bewohner und Gäste den Festzug durch das Dorf marschieren sehen. Foto: Thomas Schaaf

Zum Winzerverein folgen diesem dann auch die vielen Zuschauer. Foto: Thomas Schaaf

Zum Winzerverein folgen diesem dann auch die vielen Zuschauer. Foto: Thomas Schaaf

Zurück zu den unruhigen Zeiten in den Traditionsgesellschaften: der Bürgervereinigung-Vorsitzende Erich Althammer brachte die großen personellen Änderungen bei den Junggesellen auf die Tagesordnung, dankte alle denen, die sich seit Mai für die Kirmes stark machen. Auch Althammer erhielt Dank, die noch in einer Genossenschaft organisierten Lantershofener Winzer nutzten den Morgen, um ihn zu ihrem Ehrenpräsidenten zu ernennen. Und Lukas Knieps, Hauptmann der befreundeten Ahrweiler Junggesellen-Schützen, bot noch engere Zusammenarbeit und Personalaustausch an.

Natürlich wurden auch die Jubiläumsvorstände, stellvertreten durch ihren König, auf dem Festkommers geehrt. Foto: Thomas Schaaf

Natürlich wurden auch die Jubiläumsvorstände, stellvertreten durch ihren König, auf dem Festkommers geehrt. Foto: Thomas Schaaf

Die Begeisterung für den neuen kommissarischen Fähnrich der Schwenkfahne Martin Goldbach ist allen Anwesenden anzusehen. Foto: Thomas Schaaf

Die Begeisterung für den neuen Fähnrich der Schwenkfahne Martin Goldbach ist allen Anwesenden anzusehen. Foto: Thomas Schaaf

Grußworte und Gratulationen waren zudem von Ortsvorsteher Leo Mattuscheck und den Vertretern der weiteren Ahrweiler Schützengesellschaften zu hören, musikalisch brachten das Junggesellen-eigene Tambourcorps und die Fanfarenbläser ihre Gratulationen an Schützenkönig Markus Fabritius und dessen Onkel und Silberjubilar Stefan Fabritius zum Ausdruck. Sein Onkel Bruno Winand wäre Goldjubilar gewesen, erlebte das Jubiläum aber nicht. Dafür verriet Sohn Gregor, dass Bruno Winand anlässlich seines 25-jährigen Königsjubiläums seine eigene Königsplakette neu fertigen ließ. Das Original gab er den Junggesellen jetzt zurück. Schwenkfähnrich Martin Goldbach erhielt ebenso Ovationen, wie das Colonia Blasorchester, das musikalisch buchstäblich „auf jeden Pott einen Deckel“ hatte.

Majestät Markus Fabritius fühlt sich sichtlich wohl in Mitten "seiner" Brötchesmädchen. Foto: Thomas Schaaf

Majestät Markus Fabritius fühlt sich sichtlich wohl in Mitten “seiner” Brötchesmädchen. Foto: Thomas Schaaf

Gespanntes Lauschen beim Platzkonzert nach dem Hochamt am Kirmesmontag. Foto: Thomas Schaaf

Gespanntes Lauschen beim Platzkonzert nach dem Hochamt am Kirmesmontag. Foto: Thomas Schaaf

Der Festkommers war nicht öffentlich, aber an den Nachmittagen verfolgten im Ort viele Zuschauer die Stechschritt-Paraden der Lantershofener Junggesellen-Schützen. Das Kirmeswochenende begann offiziell am Sonntagmorgen mit dem Hochamt, bei dem die Lantershofener Chöre die Lambertus-Messe sangen. Am Mittag zogen Junggesellen mitsamt Spielmannszug und Blasorchester auf, um die Majestäten zur feierlichen Festandacht in die Lambertus-Kirche zu geleiten. Vor der Kirche präsentierte sich die Gesellschaft dann dem Publikum. Die Fanfarenbläser traten auf, Fähnrich Goldbach schwenkte die Fahne zu Ehren der Majestäten. Schließlich paradierte die komplette Gesellschaft vor Hunderten von Schaulustigen drei Mal im Stechschritt an den Königen vorbei. Dem anschließenden großen Festzug folgte am Abend im voll besetzten Saal des Winzervereins der Kirmesball mit der Band „De Fruende.“

Das Tambourcorps war früh am Montagmorgen auf den Beinen, um die Bevölkerung zu wecken. Dem Festgottesdienst folgte der Festkommers, ehe die Gesellschaft am Nachmittag erneut zu Fändelschwenken und Parade antrat. Am Abend fand schließlich der Königsball im Saal statt. Mit einem Trinkzug als Dank der Bevölkerung an die Junggesellen und einer Tanzveranstaltung endete am Dienstag die Lantershofener Lambertus-Kirmes.

10.Sep, 2019

“Birre” -pflücken und -schneiden

Von |2019, Maubichfest|

Wie auch in den letzten Jahren traf man sich dieses Jahr, auf anraten von Bäckermeister Eberhard Valder, am 10. September, um die Grundlage für den Maubichkuchen zu schaffen. Los ging es um 11 Uhr und die Mitglieder machten sich mit langen Dachlatten und Planen auf den Weg den Birnbaum um seine Früchte zu erleichtern. Das Ganze sieht recht witzig aus, da vier der Junggesellen die Plane spannen, um zu vermeiden, dass die Früchte auf den Boden fallen und dadurch unbrauchbar werden, während die übrigen mit den Dachlatten versuchen die Äste so zu schütteln, dass die Früchte herunter fallen. Die ein oder andere Birne trifft dabei leider auch die umstehenden Helfer. Nachdem also die Birnen geerntet sind, machen sich alle auf zur Lambertushütte, um die Birnen gemeinsam mit den Brötchesmädchen zu „schälen“. Dabei werden die Birnen nicht wirklich geschält, sondern vom Kerngehäuse befreit und in Acht kleine Stücke zerteilt. Dieses Jahr ging die Veranstaltung den gesamten Tag und klang gemütlich an der Hütte aus. Die Birnen werden im Anschluss zur Bäckerei Valder gebracht, wo sie ein knappes Jahr trocknen, um kurz vor Maubichfest mit weiteren geheimen Zutaten zu Maubichkuchen verarbeitet zu werden.

08.Sep, 2019

Markus Fabritius ist Schützenkönig

Von |2019, Schützenfest|

24-Jähriger war vor zwei Jahren noch seinem Bruder unterlegen – Zahlreiche Gäste an der Lambertus-Hütte

Lantershofen hat einen neuen Schützenkönig. Nach dem 108. Schuss fiel pünktlich um 20.22 Uhr der Vogel von der Stange – nach fairem Wettstreit mit Clemens Queckenberg sicherte sich Markus Fabritius die Königswürde. Das passte perfekt, feiert doch sein Onkel Stefan Fabritius in diesem Jahr silbernes Königsjubiläum.Trotz ihres jungen Alters von 24 Jahren hat die neue Majestät in der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus schon prägende Spuren hinterlassen. Nach Anfängen im Tambourcorps wurde Markus Fabritius als Fähnrich der Schwenkfahne Vorstandsmitglied. Unvergessen das „Familienduell“ mit Bruder Benedikt Fabritius im Jahre 2017, das dieser für sich entscheiden konnte. Jetzt war es Markus, der dem hölzernen Greifvogel den entscheidenden Schuss verpasste. Böllerschüsse verkündeten den neuen Regenten, der als Maler und Lackierer bei der Lantershofener Traditionsfirma Thomas Franken beschäftigt ist. „Der alte König ist tot, es lebe der neue König“, rief Hauptmann Tim Ley aus und war einer der ersten Gratulanten des 83. Schützenkönigs der Gesellschaft.

Die Kandidaten Markus Fabritius und Clemens Queckenberg unter der Schießaufsicht von Stefan Dünker. Foto: Thomas Schaaf

Die Kandidaten Markus Fabritius und Clemens Queckenberg unter der Schießaufsicht von Stefan Dünker. Foto: Thomas Schaaf

Der jubelnde Sieger Markus Fabritius wird aus dem Schießstand getragen. Foto: Thomas Schaaf

Der jubelnde Sieger Markus Fabritius wird aus dem Schießstand getragen. Foto: Thomas Schaaf

Große Freude bei allen Beteiligten nach der Proklamation. Foto: Thomas Schaaf

Große Freude bei allen Beteiligten nach der Proklamation. Foto: Thomas Schaaf

Zahlreiche weitere Glückwünsche, unter anderem von Ortsvorsteher Leo Mattuscheck, vom Bürgervereinigungsvorsitzenden Erich Althammer, vom Ahrweiler Junggesellen-Schützenkönig Marc Schorn sowie von den Vorsitzenden der weiteren Ortsvereine, folgten. Auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gratulierten der neuen, überaus beliebten Majestät, die anschließend per Fackelgeleit und bei Glockengeläut durch den Ort zum Elternhaus begleitet wurde. Später feierten König, Familie, ehemalige Könige, Hauptleute, Junggesellen und geladene Gäste noch bis in die Nacht beim Königsabend im Winzerverein.Das Schützenfest auf dem Schießplatz an der Lambertus-Hütte hatte bereits morgens mit dem Wettschießen der Ortsvereine begonnen, bei dem der Kulturverein „Kulturlant“ als Sieger hervorging.

Beim traditionellen „Sauschießen“ der Junggesellen aus Lantershofen und Ahrweiler behielten die Gastgeber die Oberhand, Matthias Schopp sorgte für den entscheidenden Treffer.

06.Sep, 2019

Silberschild durch Schopp gestiftet

Von |2019, Schützenfest|

Traditionell findet heute Abend, am letzten Freitag vor Schützenfest, der Abschiedsabend der scheidenden Majestät statt. Mit diesem Abend möchte der Noch-Schützenkönig Matthias Schopp, Familie, Freunden und Wegbegleitern für die Unterstützung im vergangenen Jahr danken. Zu den Höhepunkten des Abend gehört die Vorstellung und Stiftung des Königsschildes an die Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambertus“ Lantershofen.
Königsschild von Matthias Schopp. Foto: Robin Grießel

Königsschild von Matthias Schopp. Foto: Robin Grießel

Das gestiftete Schild entspricht in seiner Grundform einer kleinen Marschtrommel, welche durch eine überlagerte Schwenkfahne halbiert wird. Mit der Marschtrommel wird die Zeit im Tambourcorps symbolisiert. In diesem war Schopp seit seinem 10 Lebensjahr bis zu seiner Aufnahme in die Gesellschaft als Trommler aktiv. Im Jahr seiner Aufnahme verließ er gezwungenermaßen den Tambourcorps, da er ab sofort das Amt des Fähnrichs der Schwenkfahne bekleidete. Die Leidenschaft für das Vorstandsamt und das „Fähndelschwenken“ wird in dem zweiten Teil der Grundform dargestellt.
 
Die Halbierung der Grundform in Trommel und Schwenkfahne symbolisiert die Verbundenheit zu beiden Bereichen der Gesellschaft. Auf der einen Seite das Tambourcorps als Instrument der Nachwuchsförderung und der Pflege der Gemeinschaft, sowie auf der anderen Seite das Vorstandsamt und der damit verbundenen Verantwortung für den Erhalt und die Fortführung der Traditionen.
Im oberen Bereich befindet sich eine Krone, welche der Krone des Interimsschildes des Schützenkönigs entspricht. Diese steht an der Spitze für den krönenden Abschluss der langjährigen Junggesellenlaufbahn. Im Inneren der Trommel befindet sich im oberen Bereich die Abbildung des Elternhauses von Matthias Schopp. Hiermit möchte er seine Dankbarkeit für die jahrelange und immer währende Unterstützung seiner Familie ausdrücken. Im unteren Bereich ist der Königsvogel dargestellt, welcher für das Erringen der Königswürde steht. Mit diesem soll auch der Dank an Maurice Ley für einen spannenden und fairen Wettkampf ausgedrückt werden. Das letzte Symbol ist das Königszepter. Dieses symbolisiert ein unvergessliches Jahr als König der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft mit vielen unverzichtbaren Erlebnissen.
 
Die Schwenkfahne ist dem Original nachempfunden, weshalb in den Ecken die Eichenblätter sowie die sich kreuzenden Gewehre mit dem Fadenkreuz abgebildet sind. In der Mitte der Schwenkfahne steht geschrieben: „Matthias Schopp König der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft „St. Lambtertus“ Lantershofen“ sowie 2018 für das Jahr des Königsschusses.
 
Auf der Rückseite dankt Matthias Schopp mit einer Gravur seinen beiden Begleitern Marco Böhm und Benedikt Fabritius sowie Robin Grießel und Johannes Schütz für ihre Unterstützung. Bei der Übergabe der Plakette dankte er ebenfalls dem Goldschmiedemeister Werner Münch für die gelungene Umsetzung.
 
Am Sonntag ist es dann soweit und der Nachfolger von Matthias Schopp kann in einem fairen und spannenden Wettkampf ermittelt werden.