Über Johannes Kappen

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14. Aug, 2009

Ein „Vergelt’s Gott“ allen Spendern

Von |2018-08-29T14:59:46+02:0014. August 2009|2009, Bericht, Vereinsleben|

Am vergangenen Freitag, den 14. August 2009 stellte die Lambertushütte Lantershofen die Lokalität für einen freudigen Anlass, in Form des lang herbeigesehnten Spenderabends.

Schauplatz war wieder die Lambertushütte. Foto: JSG Lantershofen

Schauplatz war wieder die Lambertushütte. Foto: JSG Lantershofen

Auch für musikalische Untermalung war gesorgt. Foto: JSG Lantershofen

Auch für musikalische Untermalung war gesorgt. Foto: JSG Lantershofen

Das laue Wetter lud auch zum Verweilen vor der Hütte ein. Foto: JSG Lantershofen

Das laue Wetter lud auch zum Verweilen vor der Hütte ein. Foto: JSG Lantershofen

Eingeladen waren alle Junggesellen, Brötchesmädchen und natürlich die vielen großzügigen Spender, die sich auf dem Festkommers des letzten Jahres mit zahlreichen, großzügigen Spenden wie Spießbraten und mehrere Lachse sowie Sekt- und Bierspenden der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft gegenüber äußerst wohlgesonnen zeigten.

Die Junggesellen hatten ihren Spaß. Foto: JSG Lantershofen

Die Junggesellen hatten ihren Spaß. Foto: JSG Lantershofen

Auch die Brötchesmädchen waren geladen. Foto: JSG Lantershofen

Auch die Brötchesmädchen waren geladen. Foto: JSG Lantershofen

Zu späterer Stunde wurde drinnen ausgiebig weiter gefeiert. Foto: JSG Lantershofen

Zu späterer Stunde wurde drinnen ausgiebig weiter gefeiert. Foto: JSG Lantershofen

So stand einem unbeschwerten Abend mit ausgelassener und freudiger Stimmung, der durch die ebenfalls gespendete Blasmusikkapelle eine klangvolle Umrandung fand, nichts mehr im Wege. Der 1.Offizier der Gesellschaft Dominik Knieps, der den verhinderten Hauptmann Andreas Althammer vertrat, ließ es sich nicht nehmen einige wenige Gruß- und Dankesworte loszuwerden, in denen er vor allem den generationenübergreifenden Rückhalt der Gesellschaft im Dorf lobte. In diesem Sinne funktionierte der Abend, neben allen leiblichen Freuden, auch hervorragend als Plattform des Austausches zwischen Alt und Jung und gewährleistete bis in die späte Nacht einen harmonischen und unbeschwerten Abend mit vielen Schmunzlern.

26. Apr, 2009

Kirmesklänge zur Frühjahrszeit

Von |2018-09-13T22:57:46+02:0026. April 2009|2009, Bericht, Tambourcorps|

Der Tambourcorps der Junggesellen-Schützen-Gesellschaft versammelte sich am vergangenen Sonntag an der Mehrzweckhalle Lantershofen zum fast schon traditionellen Probentag. Einmal im Jahr trifft man sich, um sowohl den älteren Liedern neuen Schwung zu geben, als auch gänzlich neue Lieder in Angriff zu nehmen.

Die Spielleute bei ihrer Pause vom fleißigen Üben. Foto: JSG Lantershofen

Die Spielleute bei ihrer Pause vom fleißigen Üben. Foto: JSG Lantershofen

Tambourmajor Markus Simons beim Grillen von Steak und Wurst. Foto: JSG Lantershofen

Tambourmajor Markus Simons beim Grillen von Steak und Wurst. Foto: JSG Lantershofen

In diesem Jahr wurde sich unter der Leitung von Tambourmajor Markus Simons in Einzel-, Register- und auch Gesamtproben vornehmlich mit dem neuen „Eifeler Kirmeswalzer“ beschäftigt, welcher zukünftig bei diversen Feierlichkeiten für die passende Tanzuntermalung sorgen soll.
Ein Highlight war sicherlich die zünftige Mittagspause, in der sich die fleißigen Spielleute mit Würstchen, Steaks, Brötchen und diversen Kaltgetränken von den Strapazen des Morgens erholten und sich für die verbleibenden Stunden ausreichend kräftigen konnten.
Gegen 17 Uhr waren die erfolgreichen Proben abgeschlossen, sodass Tambourmajor Markus Simons sein 30 Spielleute umfassendes Musikerensemble in die heimischen Häuser entlassen konnte.

Der Junggesellen-Schützen-Tambourcorps ist in Lantershofen seit Jahren eine feste Größe in der Jugend- und Nachwuchsarbeit und ist für viele junge Menschen der erste wichtige Schritt ins aktive Dorfleben. Allen Spielleuten wird kostenlos, ein Instrument, Notenständer, Notenmappe und sogar eine eigene Uniform zur Verfügung gestellt. Des Weiteren erfolgt auch der Noten- und Musikunterricht gänzlich kostenfrei, welcher von dem beherzten Engagement der ehrenamtlichen Ausbilder lebt und pünktlich zu Kirmes zeigt, dass es die Mühe wert war.